Helpline: Wie steht Gott zu Selbstbefriedigung? Begehe ich damit eine Sünde?

Liebe Jenny! Ich habe da eine Frage, die ich mir im Religionsunterricht nicht stellen trau. Wie steht Gott zu Selbstbefriedigung? Ist das ok oder ist das auch eine Sünde? Danke im Voraus für die Antwort! –Linda, 17

Liebe Linda! Ja, es ist sicher nicht leicht, deine Frage im Religionsunterricht zu stellen, und so etwas ist auch ein sehr intimer Bereich. Versuche einmal, für dich selbst zu überlegen, wie Gott zu Selbstbefriedigung wohl steht. Es geht zuerst dabei nicht so sehr um Sünde oder nicht, sondern darum, wie Gott uns geschaffen hat.

Gott hat Mann und Frau geschaffen, dass sie sich gegenseitig ergänzen, indem sie sich einander hingeben, geistig und genauso körperlich. Unsere Sexualität ist also immer auf ein DU hin orientiert. Wahre Liebe heißt, ich gehe weg von mir und gebe mich einem anderen hin. Wenn wir bei uns selbst stehen bleiben, wird uns das nie die richtige Erfüllung bringen, wie Gott es gedacht hat. Wir bleiben bei einem momentanen Gefühl hängen, das uns nur in die Leere führt.

Gott will aber, dass wir Erfüllung und Glück finden, etwas, das andauert und ewig bleibt. Insofern muss man sagen, dass Selbstbefriedigung schon eine Sünde ist, denn wir bleiben in uns selbst verstrickt und gehen eben nicht auf einen anderen zu. Weil der Bereich der Sexualität so stark ist, betrifft das uns auch innerlich so stark und wirklich auch unsere innere Fähigkeit, lieben zu können. Ich hoffe, dass dir das ein bisschen weitergeholfen hat, und ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!
Deine Jenny


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[Foto: (c) istockphoto]

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Kommentare

    • YOU! Team
    • 31. Januar 2012

    Hallo liebe Leute! Da die Helpline persönliche Antworten auf persönliche Fragen sind, und daher Themen nicht allgemein und umfassend behandelt werden wie vielleicht bei anderen Artikeln, haben wir uns entschlossen, die Diskussion bei der Rubrik Helpline zu deaktivieren.
    Gleichzeitig finden wir es nicht so cool, wenn hier irgendwelche erwachsene Leute, die eigentlich gar nicht offen für eine Diskussion sind, nur ihre Vorurteile breittreten. Gerne diskutieren wir über Themen, aber ein gegenseitiger Respekt darf schon angebracht sein.
    Bei Fragen könnt ihr euch gern an uns per Email wenden: office@youmagazin.com
    lg euer YOU! Team

    • Religionslehrer
    • 30. Januar 2012

    —-
    Bitte verzichtet auf Werbung, Danke!
    Die Redaktion

    —-

    • stern5
    • 18. Januar 2012

    Masturbanten schmoren alle für immer in der Hölle. Und da mehr oder weniger jede(r) schon mal masturbiert hat, ist das auch der Grund, warum es im Himmel so leer ist. Da sind einfach nur komische Leute, z.B. solche, die sich mit Sprengstoffgürteln inmitten einer Gruppe Masturbierender in die Luft sprengen.

      • Obi-Wan
      • 18. Januar 2012

      Wer bistn du?

    • Moderner Max
    • 17. Januar 2012

    Ich würde gerne Jack the Ripper, den Religionslehrer und die Mutter von 3 Kindern auffordern, die vollkommen veralteten, überholten Vorstellungen und Märchen abzulegen, die viel älter und dunkler sind als das z.T. sehr helle Mittelalter, oder noch älter als das Christentum selbst, dass man seinem Sexualtrieb nachgeben muss (und es dann besser würde). Und überhaupt sollte die alte ’68-Denkweise, die uns jungen Leuten hier z.T. aufdoktriniert werden will (mit missionarischem Eifer) endlich mal abgestellt werden. Es gab Zeiten (und gibt sie vielleich immernoch), wo man in Sex-/Fruchtbarkeits-Tempeln die Erfüllung suchte.
    Jesus stellt uns aber eben ein neues, und eben ganz UNERWARTETES Menschenbild vor.
    In der Bibel steht auf alle Fälle ganz klar, wie der Mensch ursprünglich von Gott her gedacht war, und daher die Empfehlung Gottes an den Menschen für ein glückiches Leben in Fülle aussieht. Selbstbefriedigung inklusive. Bitte lesen! Und gute menschliche Gründe wurden in anderen Beiträgen gebracht.
    Aber warum nur wollt ihr Masturbation als normal und ok darstellen, nur weil es (fast) jeder macht? Ich frage Euch: Haben nicht die Jünger auch zu Jesus bestürzt gesagt, „wer kann dann noch heiraten“, wenn man seine Frau nicht entlassen darf? Er hat oft alle schockiert!

    Sind wir nicht alle immerwieder zornig, neidisch, egoistisch, fies, selbstmidleidig, stolz, reden oder denken schlecht über Andere, lügen zum Teil usw.? Wer schreibt hier dann auf einem Blog „hey, den anderen fertig machen ist ok. Bloß die blöde Kirche sagt noch, dass das Sünde ist! Sünde – hahaha!“ Hier sehen es die Meisten (noch) ein, dass es eine Sünde ist, oder?
    Manchmal ist unwahres Wort schlimmer als ein Fehlen im 6. oder 9. Gebot.
    Wieso ist es so schlimm Masturbation eine Sünde zu nennen? Ich muss sie nicht wegdefinieren, nur weil es mir anders bequemer wäre. Es gab eine Zeit, wo z.B. Sklaverei und vieles andere aus besagtem Grund als ok bezeichnet wurde (- oft auch von Kirchenleuten wie unserem Religionslehrer). Und erst recht muss ich sie nicht weg definieren oder hysterisch werden, weil ich dort immer wieder falle – mach ich ja mit anderen Sünden auch nicht.

    Gottes Vorgabe ist nun mal groß, sonst wäre ein ein nettes Haustier und nicht Gott! Und er kennt uns besser als wir uns selbst und weiß, dass wir sowieso wieder Mist machen. Und was er viel besser kann als wir, ist, dass er uns nichts übel nimmt. Er liebt uns trotzdem, und wünscht sich für uns, dass wir es trotzdem besser machen werden. Den Sünder lieben, die Sünde hassen! Geht das nicht in unseren Kopf? Auch wenn wir selber der Sünder sind? Wir hassen dann immer uns selber und das wollen wir nicht usw. – so ist es doch!

    Noch was: Mahatma Ghandi hat nach sehr glücklichen Ehejahren angefangen, total enthaltsam zu leben. (Das war sein Weg und wird (und darf ruhig) immer eine Ausnahme bleiben.) Ihm war es so wichtig, um zu einer charakterstarken, freien, selbstbestimmten Persönlichkeit zu werden!
    Die Energie und echte Liebesfähigkeit, die man durch Selbstbefriedigung verpufft ist unbeschreiblich! Leite sie wohl und setze die Welt in Brand! Und habe eine harmonische Ehe, von der fast alle nur träumen – es gibt sie!

    P.S. Übrigens: Triebtäter entstehen nicht durch versuchte Enthaltsamkeit, sondern durch die Gewöhnung daran, dem Trieb ständig nachzugeben und dadurch immer noch mehr haben zu wollen, da der Reiz fällt. (Im Gegensatz zum Reiz in Verbindung mit Liebe)
    Ein ranghoher CIA-Mannn hat in einem Vortrag erzählt, dass in allen durchsuchten Häusern von Gewalttätern/Verbrechern Pornos und oft harte Pornos gefunden werden. Sagte mir nicht neulich ein Bekannter, dass das „auch alle“ ansehen würden? Wie war das mit unterdrücken? Sünde?

      • Religionslehrer
      • 18. Januar 2012

      Zur Richtigstellung: Ich bin kein „Kirchenmann“ – zum Glück. Weiß nicht, wie du darauf kommst.
      Energie und Liebesfähigkeit verpuffen durch SB? Das bestreite ich ganz entschieden. Auch in funktionierenden Ehen wird – sozusagen nebenbei – SB gemacht, ohne der Ehe zu schaden.
      Kann sein, dass Verbrecher Pornos besitzen. Es gibt auch viele Nichtverbrecher, die Pornos besitzen.

        • Kevin
        • 18. Januar 2012

        Ja zum Glück gibt es Ehen denen SB nicht schadet!!! Das ist doch wunderbar!
        But, für Jesus reicht, „nicht schadet“ und „einigermaßen glücklich“ nicht! Wir sind zu höherem, zu bedingungsloser Liebe eines andren berufen! Zu Liebe die das Herz vor Freude brennen lässt (und ich spreche nicht von Verliebtheit)
        Wenn man so will kann man vielleicht sagen, dass die Sexualität die sichtbare Ausdrucksform der unsichtbaren Liebe ist! Ein Kuss, eine Umarmung, Sex soll sagten: ich (als ganze Person) liebe dich!! Leider ist das bei SB nicht umbedingt so…, man benutz da seine Sexualität um sich „selbst zu befriedigen“. Man versucht seinen trieb zu stillen, doch das was man in Wirklichkeit sucht ist echte Liebe! Dass Glück dass man bei SB sucht ist allzu oft eine illusion die einem leer zurücklässt!
        Klar die Kirche hat nicht den besten Ruf, aber ich bin total froh und stolz, dass meine Kirche den Wert der Sexualität hochhält, und sagt, hey du bist total viel mehr wert als dich nur von Trieben steuern zu lassen! Gib dich nicht mit irgend etwas mittelmäßigen und vergänglichen zufriednen! Unsere ach so blöde Kirche ist die verdammt nochmal coolst organisation denn sie traut uns echt dies hohe ideal zu!!!
        Liebe ist so etwas kostbares, dafür zahlt es sich tausend mal aus, zu lernen selbst Herr über seine Triebe zu werden! Um fähig zu werden, sich aus freien Willen, (und nicht weil meine Triebe mich treiben und ich gar nicht andres kann) jemanden anderen zu schenken! Und so unglaublich es klingt: ja diese Liebe ist möglich!

          • Rudolf
          • 23. Januar 2012

          Wenn „Religionslehrer“ die ganze Zeit schon SB so vehemment verteidigt, wage ich einmal die direkte persönliche Frage: Sind Sie selbst betroffen? Sind Sie in einer Ehe und können trotzdem ohne Gewissensbisse masturbieren? Wenn es wirklich nicht so schlimm sein sollte, wie es dargestellt wird, werden Sie ja keine Probleme haben, selbst von sich zu erzählen. Würde Ihnen mehr Authenzität verleihen, die Ihnen bisher leider verloren gegangen ist

    • Jack the Ripper
    • 13. Januar 2012

    Der Verzicht auf Selbstbefriedigung entbehrt als ethische Norm jeder Nachvollziehbarkeit. Vielleicht wird der eine oder andere Leser lächeln und sagen: Was soll das, das haben vielleicht die Kirchenväter in den 50ern und 60ern vertreten, dass Selbstbefriedigung verwerflich oder schädlich ist: Keineswegs, im aktuellen von Papst Ratzinger abgesegneten kleinen Katechismus ist die Selbstbefriedigung ausdrücklich als schwere Sünde genannt, die in die Hölle führt.

    Das Ausleben des Sexualtriebes ist etwas ganz Natürliches. Wer keinen Sexualpartner hat, macht es eben selbst, verhindern lässt sich dies nicht, das hat schon Luther ausgesprochen. Die Selbstbefriedigung wird jedoch keineswegs aus rationalen Gründen verboten, etwa um den Sexualtrieb für das andere Geschlecht aufzustauen, damit die Menschen dann übereinander herfallen. Im religiösen Kontext enthält diese Norm (dieser „Wert“) keinerlei inhaltliches Argument, es wird einfach so für verwerflich erklärt. Auch lässt sich dies weder aus der Bibel ableiten, noch aus dem Dualismus an sich. Tatsächlicher Kontext ist jedoch, dass ein solches nicht einzuhaltendes Verbot für die Kirche äußerst nützlich ist: Die Höllenandrohung und das schlechte Gewissen können dort nämlich aufgehoben werden, indem die Person beichtet, nicht bei irgendwem, sondern eben bei der Kirche. Hierzu wird die Kirche benötigt. Sie verhält sich hier wie eine primitive Sekte, erst wird ein schlechtes Gewissen eingeredet, wo nichts Schlechtes ist, dann ein absurder Bedarf erzeugt (Beichte), den dann die Organisation befriedigen kann. Das ist der einzig nachvollziehbare Sinn eines Selbstbefriedigungsverbots, das ja schließlich nicht nur für Mönche und Pfarrer gilt, sondern für alle Menschen.

    Fazit: Das Selbstbefriedigungsverbot ist sinnlos und schon damit verwerflich. Es ist besonders verwerflich, weil es niemanden etwas angeht, wie jemand sein Intimleben gestaltet, solange dies niemandem sonst schadet. Das Erzeugen und Bedienen eines künstlich produzierten Bedarfs ist jedoch besonders übel, selbst wenn dies nur von einem minimalen Teil der Vereinsmitglieder überhaupt ernst genommen wird. Am Schlimmsten aber ist hierbei, dass den Menschen Sex an sich als etwas Verwerfliches hingestellt wird, etwas das schlecht oder übel ist und so tausenden Menschen die Freude am Sex verdorben wird, wenn sie nicht ohnehin einen besonderen Fetisch für das Verbotene pflegen. Der Versuch einer Einflussnahme auf das Sexualleben sogar innerhalb der Ehe ist nur als abstoßend und anmaßend zu bezeichnen. Überhaupt einer Organisation einen solchen Spielraum der Bestimmung über die eigene Sexualität einzuräumen, setzt bereits ein gewisses Maß an abnormem Fetisch voraus.

      • Sonnenmond
      • 13. Januar 2012

      Die katholische Kirche arbeitet extrem mit Drohungen und der Erzeugung eines schlechten Gewissens. Das ganze Gedankengebäude um das Fegefeuer herum ist willkürlich errichtet und biblisch nicht belegbar. Glauben die Vertreter der „reinen Lehre“ wirklich, auf diese Weise die fortschreitende Säkularisierung unserer Welt aufhalten zu können?

      • Obi-Wan
      • 15. Januar 2012

      Komisch… ich habe auf dieser Website nirgends gesehen, dass Sex etwas Verwerfliches sein soll. Im Gegenteil eigentlich. Und von Höllenandrohung steht da auch nichts.
      Und wenn ich ehrlich bin, finde ich kein einziges Argument in deinem Statement… Jeder kann ja eine Meinung haben, auch du…:-) Aber wenn du der Kirche vorwirst, keine Argumente zu haben, dann machst du dir etwas vor…
      lg

        • Jack the Ripper
        • 15. Januar 2012

        die römisch-katholische Kirche – ich beschränke mich jetzt mal auf diese – lehrt, dass alle sexuellen Verhaltensweisen, die NICHT dem ehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau mit Offenheit zur Zeugung – dienen, widernatürlich, Sünde und gegen die göttliche Schöpfungsordnung sind. Nachzulesen ist das unter anderem im Katechismus der Katholischen Kirche (KKK). Das bedeutet, dass alle diese Verhaltensweisen (z.B. vor- und außerehelicher Sex, ehelicher Geschlechtsverkehr ohne Offenheit zur Zeugung, Selbstbefriedigung, Homosexualität, Empfängnisverhütung) kirchlicherseits verboten sind.

          • Frodo
          • 15. Januar 2012

          verboten??? …von den 10 Verboten habe ich noch nie was gehört. Verboten ist gar nichts, denn wir haben ja den freien Willen und können tun und lassen was wir wollen. Ich kenne nur die 10 Gebote. Und die zeigen eben den Weg, wie man wirklich glücklich werden kann. Keiner sagt, dass er einfach ist, aber dass es funktioniert zeigen uns ja hunderte von Heiligen.
          Lieben Gruß und einen schönen Sonntag

            • Jack the Ripper
            • 15. Januar 2012

            Die RKK benutzt das 6. und 9. Gebot und untersagt ihren Schäfchen (Anhängern) die bereits oben erwähnten sexuellen Verhaltensweisen und Orientierungen. Bei Verstößen droht sie mit Fegefeuer und Höllenqualen, wobei sie auch gleich ein Gegenmittel parat hat: Reue, Beichte und Buße – abzuleisten ausgerechnet bei der RKK. So kann sie ihre gäubigen Anhänger prima beherrschen und manipulieren.

            • Obi-Wan
            • 16. Januar 2012

            Also lieber Jack, wenn ich so eine Vorstellung von der Kirche hätte, wäre ich auch nicht katholisch. Sexualität ist was Schönes und Wertvolles, darum hat es auch einen Sinn, zu suchen, ob es so etwas wie eine Schöpfungsordnung gibt und wie diese aussieht. Harmonie gibts aber nur dann, wenn man im Sinne der Schöpfungsordnung lebt. Also ich find das, was die Kirche sagt, eigentlich sehr sinnvoll…

    • Religionslehrer
    • 9. Januar 2012

    Hallo,

    es freut mich ja, dass mein statement vom 29.12.11 religiöse Fundamentalisten zur Gegenrede veranlasst hat.
    Selbige haben die Eigenschaft, allgemein gültige „Wahrheiten“ aufzustellen (meist handelt es sich dabei um Gebote und Verbote) und diese z.B. von der Bibel abzuleiten und somit zu sanktionieren. Insbesondere im Bereich der Sexualmoral sind mittelalterlich anmutende Vorstellungen seitens der Kirchenlehren verbreitet. Das Verbot der Selbstbefriedigung durch die katholische Kirche und evangelikale biblizistische Gruppierungen muss im Gesamtzusammenhang gesehen werden: Vor- und außerehelicher Sex, ehelicher Geschlechtsverkehr ohne Offenheit zur Zeugung, Selbstbefriedigung, Homosexualität, Empfängnisverhütung – alles wird als Sünde gebrandmarkt. Das Ausgrenzen all derjeniger, die solches Sexualverhalten aufweisen, ist ganz und gar nicht im Sinne des Neuen Testaments.
    Selbstbefriedigung führt nicht häufiger zur Sucht als viele andere menschliche Verhaltensweisen. Niemand käme auf die Idee, das Fernsehen, den Computer oder das Internet zu verbieten, nur weil es dort Suchtverhalten gibt.
    SB ist keine „Störung“ oder „Krankheit“ und wird von vielen auch in höherem Lebensalter ausgeübt, sogar bei verheirateten Partnern.
    Glücklicherweise kümmert sich eine große Mehrheit der „Schäfchen“ nicht mehr um die rigiden sexuellen Vorschriften mancher Kirchen: Vorehelicher Sex, SB und Empfängnisverhütung sind auch bei den meisten Katholiken Selbstverständlichkeiten.

      • YOU! Team
      • 9. Januar 2012

      Bist du wirklich Religionslehrer? Das ist ja so, als wenn ein Mathematiklehrer sagt, dass der Raum nur 2 Dimensionen hat und so Raumaufgaben versucht zu erklären oder zu lösen. Auch in Religion gibt es ja eine dritte Dimension, die nach oben zeigt. Und auf einmal werden Dinge lebbar, die in einer zweidimensionalen Sichtweise unmöglich erscheinen. Aber was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich… (vgl. Mt 19)
      Echt schade, was du über die Lehre der Kirche sagst. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das, was die Kirche sagt, echt schön ist und einen sehr frei macht.
      lg dein YOU! Team

        • Rudolf
        • 23. Januar 2012

        Kann mich nur anschließen… Es fällt jedem Menschen schwer, Demut zu bewahren, aber diese Arroganz sticht ja förmlich ins Auge. Gott vergebe Ihnen…
        Und denken Sie bitte an die Verantwortung, die Sie als „Religionslehrer“ Ihren Schülern gegenüber haben, wie viel Sie durch Ihre haaresträubenden Aussagen zerstören können, und zwar seelisch. Es muss hart für das You! Team sein abzuwägen, wo noch Anspruch auf Redefreiheit besteht oder wo – wie in diesem Fall – das Seelenheil der Jugendlichen in GEfahr ist.

          • Rudolf
          • 23. Januar 2012

          Ach, und weil es „Viele“ machen, ist das noch lange kein Argument

    • Obi-Wan
    • 3. Januar 2012

    Soweit ich weiß, ist Selbstbefriedigung gemäß Katechismus der Katholischen Kirche objektiv eine Sünde, aber die persönliche Verantwortung kann durch Umstände aufgehoben sein. Aber ich finde, Jenny hat das gut erklärt, dass es eigentlich gar nicht so sehr um die Diskussion von Sünde geht, sondern darum, zu schauen, was Gott sich mit meinem Leib gedacht hat und was demnach letztlich gut für mich ist.
    Im Korintherbrief steht übrigens: „Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!“
    Aber bei allen Meinungen kann jeder sowieso einfach ehrlich auf sein Gewissen hören, ob SB einen innerlich frei macht oder nicht, ob man sich nachher leer fühlt oder erfüllt.

    • Matthias 23
    • 2. Januar 2012

    Sich selbst zu lieben (Liebe deinen nächsten wie dich selbst) bedeutet nicht nur auf meinen Ego zu schauen und das tu was ich will. D.h. wenn es die Situation erfordert etwas zu tun was einem jetzt gerade keine spass macht. Um seiner selbst willen.

    Liebe Linda, David, Annika, Julian, Herr Religionslehrer und jene die das noch lese!

    Es ist für mich klarzustellen das Selbstbefriedigung einem (seelisch) nicht gut tut und deswegen eine Sünde ist da sie einen Menschen im speziellen mich selbst verletzt. Jedoch das es passiert und nicht einfach ist steht ausserhalb der Frage.
    Es ist ähnlich wie mit dem Rauchen dass einem Körperlich (und da ist sich die Wissenschaft aber so was von sicher) schadet und doch tut es ein Großteil unserer Gesellschaft. Auch gute Christen! Nun wieso tut wir es also doch? Warum haben wir überhaupt damit angefangen? Vermutlich hat es uns am Anfang gar nicht geschmeckt. Und nach einer gewissen Zeit kann man damit nicht mehr aufhören oder tut sich dabei sehr schwer.
    Auch hier ist es eine Sünde. (Da wir uns selbst zerstören) Wer schon einmal süchtig war oder ist (Drogen, Alkohol, Sex, Masturbation, Medien,….) und aus der Schlinge herauswill, merk es das es einen meist sehr schwer fällt. Da sind wir schwach und Krank! Und genau für DAS ist JESUS Christus (Erlöser, Retter) gekommen. Er war den Ganzen Versuchungen genauso ausgesetzt (Wüstenerfahrung) und hat dem allem widerstanden. Sodass er in unserem Tot als Mensch wieder aufbauen kann.

    Um auf die Masturbation und Selbstbefriedigung zurückzukommen:
    Warum heißt es den eigentlich Selbst-Befriedigung? Und was Passiert bei der Selbstbefriedung? Wir könne aus einem Wissenschaftlichem Punkt sagen das durch berühren bestimmter Stellen unsere Nerven und Hormone ein Gefühl hervorruft das uns gefällt und uns einen Sex stimuliert. Rein Wissenschaftlich sicherlich kein Problem und vielleicht auch Gesund. Was passiert jedoch in unserer Vorstellungskraft? Wir malen uns ein Mädchen oder einen Burschen aus der mit uns ins Bett geht, der/die uns Befriedigt oder wir uns Befriedigen können was selbstzentriert und ausnützerisch ist. Je mehr man dies „praktiziert“ desto gestörter und perverser kann es werden. (Man braucht mehr) Wie wird es dann sein wenn man wirklich mit jemanden Verheiratet ist und in die Kiste steigt? Soll es dann plötzlich anders sein und ich nur für mein Gegenüber all meine Liebe schenken können. Es ist wie mit einem Hemd das gebügelt wird. Wenn ich eine Falte bügle und immer wieder bügle ist es sehr schwer diese Falte wieder hinaus zu bügeln.

    Um nochmals zusammenzufassen:
    Selbstbefriedigung ist seelisch nicht gut für einen und deswegen eine Sünde. Die Versuchung ist jedoch immer da und es ist schwer ihr zu widerstehen (besonders wenn die Medien absolut aufgeilen) Gott ist für uns auf die Welt gekommen um uns von diesen Krankheiten zu Erlösen und uns durch Ihn zu erfüllen sodass wir keine eigene Befriedigung benötigen.

    Liebe Linda! Du stehst nicht alleine mit dem Problem da, und deine Frage resultiert aus diesem Zwiespalt in dir, der schon auf etwas hindeutet das dir nicht gut tut. Ich hoffe es für dich und auch all andere das du dich von Gott heilen lässt und ein Leben in wahrer Freiheit (nämlich es nicht tut zu müssen) leben kannst.
    Alles Liebe
    Matthias

      • Rudolf
      • 23. Januar 2012

      Matthias! Danke! Absolute Zustimmung! Bääm, hast alles gesagt

      Linde, tus nicht

        • Rudolf
        • 23. Januar 2012

        *Linda 😉 Sorry

    • David
    • 30. Dezember 2011

    Hallo Linda!

    Lass Dich nicht verunsichern: Selbstbefriedigung ist völlig in Ordnung, sie macht nicht krank, sie macht nicht dumm, und sie ist auch keine Sünde. Natürlich kannst Du Dich auch entscheiden, Dich nicht selbst zu befriedigen und Dich für Deinen Freund „aufzuheben“, oder überhaupt Deine Sexualität erst in der Ehe zu genießen. Klar ist das etwas Besonderes, wenn man in der Hochzeitsnacht sagen kann, ich habe mich für Dich enthalten. Besonders ist das vor allem deshalb, weil es kaum jemand macht – fast jeder Jugendliche masturbiert zumindest gelegentlich, Mädchen wie Jungen, die meisten tun es sogar regelmäßig und mehrmals in der Woche, und auch bei vielen Erwachsenen ist das zumindest in jüngeren Jahren noch so.

    Aus medizinischer Sicht ist Selbstbefriedigung ratsam, sie hilft Deine Hormone im Zaum zu halten, sie baut Anspannung ab und sie macht glücklich.

    Aus religiöser Sicht schließe ich mich Religionslehrer an, Deine Sexualität stammt vom Lieben Gott und es steht nirgends, dass Du sie nicht genießen sollst. Wenn Du das Gefühl hast, der Drang nach Selbstbefriedigung wird zu stark oder nimmt zu viel Platz in Deinem Leben ein, kann es helfen, jemanden zu haben, der Dich bestärkt durchzuhalten, wie Julian schreibt. Dazu muss ich aber sagen, ich habe diese Situation selbst noch nie erlebt, und ich kenne auch niemanden, der das schon mal erzählt hätte, auch nicht aus meiner Zeit im Theologiestudium, wo ja auch etliche Leute aus dem Priesterseminar dabei waren. Ich masturbiere regelmäßig, meistens zwei bis drei Mal in der Woche und ich merke, dass es mir dabei hilft, ein ausgeglichener und freundlicher Mensch zu sein. Es gibt aber auch Phasen, in denen ich keine Zeit dazu oder auch kein Bedürfnis danach habe, und es war eigentlich noch nie ein Problem, wenn ich in diesen Wochen nicht masturbiert habe. Ich kann also auch nicht bestätigen, dass Masturbation automatisch etwas mit Sucht zu tun hat, oder dass Rückfälle ein Problem wären. Gut, wenn man nach einer Zeit der Enthaltsamkeit sich wieder selbst befriedigt ist das erste Mal besonders schön und intensiv, aber da macht es eigentlich keinen Unterschied, ob davor nun eine Woche oder ein Monat vergangen ist. Klar kann man wie nach allem anderen auch nach Selbstbefriedigung süchtig werden, aber da geht es dann nicht um die Frage ob überhaupt und ob immer mal wieder oder alle paar Tage sondern eher darum dass jemand ständig den Drang hat sexuell aktiv zu sein und auch „danach“ keine Besserung verspürt.

    Langer Rede kurzes Schlusswort: Jesus sagt „Liebe Deinen nächsten wie dich selbst“, und das heißt meiner Meinung nach auch, dass man auch sich selbst Gutes tun und mit sich pfleglich umgehen soll. Selbstbefriedigung, zumindest wenn ich nicht regelmäßig mit meiner Freundin „aktiv“ bin, gehört für mich schlicht zur Körperhygiene. Und die dankt Dir dein Partner in jedem Fall.

    • Annika Schober
    • 30. Dezember 2011

    Eieiei, also liebes Youporn-Team, wenn ihr Eure jugendlichen Leser schützen wollt und nicht wollt, dass sie ein problematisches Sexualverhalten entwickeln (Triebtäter, Fetisch etc.), dann löscht bitte den Post über mir.
    Das verdirbt die Kinder, glaubt mir. Ich bin Mutter von 3 Kindern und weiß dass Masturbation ganz normal ist – egal ob Boy oder Girl!

    Liebe Grüße aus Oberhausen
    Annika

      • David
      • 30. Dezember 2011

      Na ja, es ist ja auch nicht so, dass Leute die nicht genug masturbieren irgendwann zu Triebtätern werden oder seltsame Fetische entwickeln. Von Löschen halte ich auch nix, das ist halt eine Meinung die dargestellt wurde, wenn auch in prominenter Position, aber es haben ja auch genug Leute in den Kommentaren dagegen Stellung bezogen.

      Und ich glaub, Du meinst „Youmagazin“, nicht „youporn“ 😉

    • Religionslehrer
    • 29. Dezember 2011

    Hallo,

    Selbstbefriedigung ist KEINE Sünde!
    Selbstbefriedigung kommt in der Bibel gar nicht vor. Die Meinung, Sb sei Sünde und „unrein“ (unrein auch die weibliche Periode!), ist reine Willkür. Nach Erkenntnissen der heutigen Medizin und Sexualwissenschaft ist Sb eine eigenständige und wertvolle Form der Sexualität. Der Sexualtrieb ist uns Menschen angeboren und wir behalten ihn ein ganzes Leben lang. Er ist NICHT auf den ehelichen Geschlechtsverkehr beschränkt! Schon Embryos im Mutterleib berühren ihre Geschlechtsteile. Das beweisen Ultraschallaufnahmen. Für Jugendliche ist Sb Triebabfuhr und Einüben ihrer Sexualität (die laut Schöpfungsbericht von Gott gegeben ist). Ich empfinde es als ungeheure Arroganz und Größenwahn, wwenn „Christen“ Menschen, die sich selbst befriedigen, verachten und allgemein gültige Verbote aufstellen wollen. Die jahrhundertelange Unterdrückung der Sb durch Mediziner und Kirchenväter (gibt es eigentlich auch Kirchenmütter?) hat viel Not und Elend über die Menschheit gebracht. Ich erinnere nur an die zahlreichen Klitoridektomien zur „Behandlung“ der weiblichen Masturbation.
    Also Linda, trau dich und befriedige dich selbst, wenn du Lust hast!
    Selbstbefriedigung – eine Sünde? NEIN!
    Edit: Dies schreibt ein Religionslehrer, der 32 Jahre dieses Fach unterrichtet hat.

      • Studentin
      • 2. Januar 2012

      Lieber Religionslehrer!
      Ich denke von uns Christen wird sehr viel verlangt, da wir wir in der Bibel eigentlich nur sehr allgemeine Gesetzte finden. Was das betrifft haben es Moslems vielleicht einfacher, da ihnen der Koran viel konkretere Vorgaben bietet. Ich meine, auf wieviele unterschiedliche Arten kann man das Gebot „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ in konkreten Situationen (wie zum Beispiel beim Thema Selbstbefriedigung…) auslegen? Wie können wir also erwarten, dieses Thema in der Bibel zu finden? Glauben Sie wirklich, es kann in der christlichen (bzw. katholischen) Lehre keine „Gesetze“ geben, die wir nicht wortwörtlich der Bibel entnehmen können? Haben Sie kein Vertrauen in die Lehrer der Kirchenväter (ja es gibt eine Kirchenmutter und sie ist wichtiger als jeder Kirchvater: Maria), deren Worte wahrscheinlich genauso wie die Bibel durch das Wirken des Heiligen Geistes geschrieben wurden?
      Sie schreiben von der heutigen Erkenntnis der Sexualwissenschaft – doch wie wertvoll ist eine Form der Sexualität, die auf einer nicht realen Vorstellung basiert? Was genau bedeutet es, wenn Embryos ihre Geschlechtsteile berühren? Ist das Selbstbefriedigung? Werden schon bei Embryos Hormone ausgeschüttet, bloß weil sie sich berühren? Für mich dieses Argument so aussagelos… Warum können Sie sagen, dass Selbstbefriedigung Triebabfuhr ist – bewirkt es nicht viel eher eine noch stärkere Auslieferung der Triebe?
      Ja, die Sexualität ist von Gott gegeben! „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.“ (Gen 2,24) Wer kann diese Einheit, dieses eine Fleisch trennen um es mit jemanden anderen sozusagen wieder „zusammenzustückeln“? Im 19. Kapitel des Matthäusevangeliums spricht Jesus sogar davon, dass Gott diese beiden verbunden hat – und der Mensch sie somit nicht trennen kann! Welches Wort in der Bibel gibt uns das Recht, unsere Sexualität außerhalb des ehelichen Geschlechtsverkehr auszuüben ohne dabei unsere Reinheit zu verlieren?
      Ja, es ist Größenwahn, zu glauben, dass es einfach ist die Reinheit zu leben! Doch sind wir nicht gerade für das Große bestimmt? Da ich, als Christin, mir diesen hohen Anspruch bewusst bin, verachte ich Menschen nicht, die sich selbst befriedigen oder Sex mit anderen, als ihren Ehepartner haben! Denn Sie haben Recht, das wäre Arroganz! Mir ist bewusst, dass es Christen gibt, die in diesem Fall verachtend handeln. Jedoch bitte ich Sie, diese Aussage nicht allgemein auf alle Christen (Sie sind ja auch einer…) anzuwenden! Ich konnte auch in Jennys Antwort keine verachtenden Worte finden…
      Als Religionslehrer sind Sie es hoffentlich gewohnt Fragen zu beantworten – ich hoffe Sie bitten (wie die Kirchenväter) Gott dabei um eine Führung und Wahrheitserkenntnis durch die Hilfe des Heiligen Geistes!
      Edit: Dies schreibt eine Studentin, die 13 Jahre ihr Fach besuchte – gescheiter bin ich davon nicht wirklich geworden..

      • Religionsschüler
      • 23. Januar 2012

      Oh wei, Sorry, aber auch wegen solchen Lehre(r)n ist es kein Wunder, wenn die wahre Lehre immer mehr verwässert wird. Schade. Dass Sie es nötig haben, durch Ihren Zusatz „Edit“ Autorität gelten machen wollen. Ich würde mich schämen, 32 Jahre Berufserfahrung und dann sowas…
      Edit: Dies schreibt ein Religionsschüler, der in 12 Jahre kaum gute Lehrer in diesem Fach gefunden hat.

    • Julian Schmitt
    • 17. November 2011

    Ich finde es wichtig, dass Linda sich getraut hat, das Thema endlich mal anzusprechen, weil es von den meisten entweder als etwas Gutes, Aufregendes, „Gesundes“ propagiert wird und von den anderen einfach peinlich berührt totgeschwiegen wird! Dabei ist Masturbation neben Alkohol die Volksdroge Nummer 1 unter Jugendlichen! Es ist eine Sucht, von der man ohne Gottes Hilfe und viele nette Menschen nicht loskommt.
    Liebe Linda, ich will dir nichts unterstellen, aber falls du in der selben Sche*** steckst, vertrau dich einer ganz guten und gläubigen Freundin an! Und immer, wenn du merkst, dass eine Versuchung kommt, klingel sie nur ganz kurz auf ihr Handy an. Sobald sie nur deinen Namen liest, wird sie ein kurzes Gebet für dich sprechen (Ave Maria ist dabei erfahrungsgemäß das Beste ;)) und du wirst wirklich merken, wie die Versuchung verschwindet!
    Klar, ich schildere das jetzt aus der Sicht eines Jungen, aber ich kenne ein Mädchen, die auch in den Sumpf reingerutscht ist und wir uns jetzt gegenseitig unterstützen, da wieder raus zu kommen durch gegenseitiges Gebet. Vor allem ein Freund von mir hilft mir dabei ganz gut, er ist in ständiger Alarmbereitschaft, wann immer ich in anklingle, ist er da für mich.

    Wenn du doch mal gefallen bist (die Rückfallquote bei Masturbation ist einfach verda*** hoch!), geh zur BEICHTE! Der Priester hilft einen wirklich und man bekommt wieder neue Kraft von Jesus, um weiter zu kämpfen. Weil das Endziel ist ja schließlich, eines Tages reinen Herzens in der Hochzeitsnacht vorm Ehepartner zu stehen und sagen zu können: „Auf dich habe ich die ganze Zeit gewartet, für dich habe ich mich enthalten.“ – Dein Partner wird es dir danken

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