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Pink und die Politik
von Emanuel Fleckenstein
Der Song hat schon was für sich. Ein offener Brief an den wohl mächtigsten Mann der Welt. Für noch mehr Effekt soll er in den USA nie veröffentlicht werden. Dementsprechend groß war der Release für Europa und Australien. Pink, das Mädchen mit dem Revoluzzer-Image, hat sich mit dem Präsidenten der USA angelegt. Klar hat der Chef der Vereinigten Staaten einiges in dieser Welt zu sagen. Und die Fragen, die Pink eindringlich stellt, sind durchaus berechtigt. Trotzdem macht es sich Pink (und mit ihr die ganze restliche Welt) vielleicht doch etwas zu leicht, denn es ist natürlich einfach, eine etwaige Verantwortung auf jemand anderen abzuschieben. Vielleicht sollten wir uns doch lieber an die Worte Mutter Teresas halten, die auf die Frage, was in der Welt zu ändern wäre, geantwortet hatte: „Du und ich. Wir selbst müssen uns ändern!“ Somit hat der Song ziemlich viel Sinn, wenn wir selbst uns von Pink als „Mr. President“ ansprechen lassen. What do you feel when you see all the homeless on the street? How do you sleep while the rest of us cry? |
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Danke P!nk für diesen Song.
