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Maroon 5 im Sinneswandel
von Emanuel Fleckenstein
Nach 3 Jahren Pause haben sich die Herren rund um Adam Devine wieder ins Studio begeben und ihr zweites Album produziert. „Makes Me Wonder“ grooved in unverwechselbarer Maroon-Manier – soundmäßig hört man durchaus eine Weiterentwicklung. Zu alten Maroon 5 Zeiten wurde über die Liebe zu einer gewissen „Jane“ gesungen. Dies war die feste Freundin des Sängers, welche ihn für ein ganzes Album inspiriert zu haben schien. Um die Sache kurz zu machen: Die beiden sind nicht mehr zusammen und somit haben auch die guten Texte ein Ende – jetzt wird die Sache verarbeitet und das hört sich nicht so toll an. Textlich kann man dies also als Rückschritt bezeichnen. Bei allem Frust, welches der Text des Liedes verbreitet, kommt doch eines klar heraus: Wenn man nichts mehr hat, woran man glauben kann, wird alles auf einmal total sinnlos. I still don't have the reason. Give me something to believe in, |
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