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24.07.2007

Sarah Connor

The Impossible Dream

Sarah Connor als Kämpferin

„The Impossible Dream“

Nach ein paar Monaten Babypause ist Sarah Connor wieder in der Szene. „Es hat mir unendlich viel bedeutet, in den letzen Monaten nur für meine Familie da zu sein, aber die Musik, der Trubel und vor allem ihr habt mir sehr gefehlt.“ So die frische Mutter zu ihren Fans.

In „The Impossible Dream“ geht es darum, den unmöglichen Traum zu träumen, den unschlagbaren Feind zu bekämpfen, das untragbare Leid zu ertragen und dorthin zu gehen, wo die Mutigen schon einen Rückzieher gemacht haben. Den unerreichbaren Stern zu erreichen, ganz gleich wie hoffnungslos, ganz gleich wie weit.

Was ist dieser Traum? Was oder wer ist dieser Stern? Sarah spricht in ihrer Interpretation des Liedklassikers davon, dass es darum geht, für das Richtige zu kämpfen. Das Richtige, die Wahrheit, ist unsere letzte und tiefste Sehnsucht. Das hat auch schon der heilige Augustinus im 4. Jahrhundert gesagt.

Das Gute daran ist, dass dieser Stern nicht unerreichbar ist. Die Wahrheit ist für uns keine Utopie mehr, seitdem der Stern vor 2000 Jahren in Betlehem gesehen wurde...

 

This is my quest
To follow that star
No matter how hopeless
No matter how far

To fight for the right
Without question or pause
To be willing to march into Hell
For a heavenly cause

Emanuel Fleckenstein

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