„Ich fand Gott.“ Mit dieser Aussage starten The Fray ihren Song über Enttäuschungen, Herzschmerz, das im-Stich-gelassen-werden. Sänger Slade sagt darüber: „Manchmal wird man im Stich gelassen, manchmal ist man selbst derjenige, der jemanden hängen lässt. In schwierigen Zeiten braucht es einen starken Glauben, weiterhin vertrauen zu können, weiter Hoffnung zu haben in das, was man nicht sehen kann.“
Als gläubige Menschen wissen wir eigentlich, dass wir immer in Gottes Hand sind. Warum haben wir dann nur so oft das Gefühl, dass wir dennoch allein und verlassen sind? Die großen Heiligen sprechen davon, dass wir genau in diesen Momenten reifen und in der Liebe wachsen können. Leicht ist es nicht, aber wir brauchen nicht mutlos zu werden, denn genau in den schwierigen Momenten geht Gott mit uns.
I found God
On the corner of First and Amistad
Where the west
Was all but won
All alone
Smoking his last cigarette
I said, “Where you been?”
He said, “Ask anything.”
Lost and insecure
You found me, you found me
Lying on the floor
Surrounded, surrounded
Why'd you have to wait?
Where were you, where were you?
Just a little late
You found me, you found me