Bevor sie sich gänzlich der Musik widmete, kellnerte Stefani Joanne Germanotta im Party- und Nachtklubviertel Lower East Side in Manhattan und strippte in Burlesque-Clubs, wo sie „eine gesunde Menge Koks“ sniffte, wie sie sagt.
Kein Wunder, dass da in ihren Texten nicht viel christliche Nächstenliebe übrig geblieben ist. Viel eher singt sie darüber, wie sie mit dem anderen Geschlecht spielen will: „Ich möchte ihn halten und falten; mich schlagen lassen von ihm. Und wenn er süchtig nach dem Spiel ist, werde ich sein Herz ausspielen. Ich werde ihn heiß machen und zeigen, was ich drauf habe. Und er wird nicht dahinter kommen, denn er kann mein Pokerface nicht deuten.“
Schade eigentlich, dass so eine Botschaft so erfolgreich sein kann.