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Ein wenig Plastik und ein Haufen Spaß |
Eine simple Erfindung, die ohne mühsames Training einen riesigen Fun-Faktor bietet: das Airboard. Dabei lautet das Motto: drauflegen und lossausen. Die Schweizer Erfindung wurde über 10 Jahre entwickelt, ausprobiert und verbessert. Das Ergebnis war ein Hightech-Luftkissen das schnell, sicher und spektakulär ist. Mit dem Helm voran liegt man in Bauchlage auf dem Luftkissen und genießt den Temporausch. Eine spezielle, kufenähnliche Konstruktion erlaubt eine kontrollierte Steuerung durch Gewichtsverlagerung. Durch den Druck des Körpergewichts wird das seitliche Kufenprofil des Boards in den Schnee gepresst, was die Drehung einleitet. Gestoppt wird wie beim Ski fahren - durch eine 90 Grad Drehung. Durch die strapazierfähigen „weichen Materialien“ (gewebeverstärkte I-Beam-Technologie und robustes Polyurethan-Gewebe) wird die Verletzungsgefahr bei Stürzen minimiert. Beim Aufprall wirkt das Airboard wie ein Airbag. Dasselbe im Gelände: Unebenheiten werden durch den elastischen Luftkörper ausgeglichen. Die Steuer- und Bremsbarkeit ermöglichen es, dasselbe Terrain wie Skifahrer und Snowboarder zu genießen. Schnelle Fahrten auf harten Pisten und im Tiefschnee sorgen somit für ein Spektakel bei Pilot und Zuschauer. Dank dem Luftkissen ist das Gerät auch bei Sprüngen optimal gefedert und eine komfortable Fahrt ist somit garantiert. Das airboard lässt sich zusammenlegen und als kleiner, leichter Rucksack auf den Rücken schnallen. Also ideal als Freeride-Gefährt. Kostenpunkt liegt bei ca. 250 €. Wer das Airboard mal ausprobieren möchte, kriegt es auch im guten Skiverleih. Dominik Lapka |
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Na dann, gute Landung! |
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