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Movie Check
Glen und Markéta verbindet die Liebe zur Musik und allmählich auch zueinander. Ob sie eine Tonart finden, in welcher ihre Herzen im Einklang schlagen k&oum...
von Dominique Piech
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Glen (Glen Hansard), ein Straßenmusiker aus Dublin, wird von seiner Freundin verlassen. Durch seine selbst geschriebenen Songs versucht er über sie hinweg zu kommen. Tagsüber hilft er seinem Vater kaputte Staubsauger zu reparieren und abends spielt er in den Straßen Dublins, um sich über Wasser halten zu können. Eines Tages begegnet er Markéta (Markéta Irglová), eine junge Tschechin, die eine zweijährige Tochter hat und von ihrem Ehemann getrennt lebt. Beide, Glen und Markéta, verbindet die Leidenschaft zur Musik. Langsam entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Glen, der schon immer von einer Musikkarriere geträumt hat, will mit Markétas Hilfe eine CD aufnehmen. Da sie von seinem Talent überzeugt ist, stimmt sie zu und hilft ihm. Obwohl beide starke Gefühle zueinander hegen, hat die Liebe zwischen ihnen keine Chance. Once ist ein Musikfilm, bei dem nicht mit klangvollen und harmonischen Melodien gespart wird. Mit Hilfe der im Mittelpunkt stehenden und unter die Haut gehenden Musik gelingt es Glen und Marketa, über ihre ehemaligen, teils komplizierten Beziehungen hinweg zu kommen. Glen Hansard und Markéta Irglová schrieben die Songs für den Film nicht nur selber sondern sie spielten diese auch ein, was mit dem Oscar für den “Best Original Song“ belohnt wurde. Endlich erlebt man hier einmal keine stereotypische Leinwandschnulze sondern eine etwas andere Liebesgeschichte: die Geschichte zweier Menschen, die mit Hilfe ihrer Musik in eine Welt der Leidenschaften, Gefühle und Romantik untertauchen können; in eine Welt, in der sie vergessen können wie hart das Leben manchmal sein kann, besonders dann, wenn es um die Liebe geht. Once ist auf jeden Fall sehenswert, allein schon – oder gerade wegen – der Musik. |
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Die Musik ist nicht schlecht, jedoch auch nicht unbedingt aufregend.
Other than that: what a waste of time!
PS.: Man darf dem Abspann glauben…
