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09.10.2007

Rob Thomas

Something to Be

von Andreas Thonhauser

Spätestens seit seinem Superhit „Smooth“, den er gemeinsam mit Santana aufnahm, kennt man ihn. In den USA gehört seine Band „Matchbox 20“ in dieselbe Liga mit R.E.M. oder Green Day. Und dennoch wollte Rob Thomas etwas Neues ausprobieren. Und das ist dem Songwriter und Sänger, der in den letzten Jahren mit Stücken wie „Push“, „Real World“ oder „Mad Season“ einen Erfolg nach dem anderen feierte und mit seiner Band inzwischen nicht weniger als 25 Millionen Alben verkaufte, durchaus überzeugend gelungen. Auf „Something To Be“ macht Rob Thomas genau das, was er am besten kann, geniale Songs schreiben, die nicht schon nach drei Minuten wieder vergessen sind. Stücke wie das bereits als Single veröffentlichte „Lonely No More“, oder das ein wenig zurückhaltender ausgerichtete „When The Hearttache Begins“.

Thomas stellt sein Talent, außergewöhnliche Melodien zu schreiben, eindrucksvoll unter Beweis. Aber auch die Texte halten, was die Noten vorgeben. So singt Rob in dem Song „Streetcorner Simphony“ für den er übrigens niemand Geringeren als John Mayer als Gitarristen verpflichten konnte: „Come on over / Down to the corner / My sisters and my brothers of every different color / Can't you feel that sunshine telling you to hold tight / Things will be allright”. Mehr braucht es also nicht: Rob vertont damit einen Appell an die Menschlichkeit, Musik, die jede Grenze überwindet, egal welche Hautfarbe man hat oder woher man kommt.

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