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10.06.2008

Leeland

Opposite Way

von David Schwarzbauer

Nachdem Leeland 100.000 Exemplare ihres Debutalbums „Sound of Melodies“ an den Mann gebracht haben, melden sie sich mit „Opposite Way“ zurück. Jegliche Ängste, dass die fünf Texaner bei ihrem neuen Album eine andere Richtung eingeschlagen haben könnten, dürfen schon beim Anhören des ersten Tracks über Board geworfen werden. Wie schon bei „Sound of Melodies“ weiß man nicht, wovon man mehr begeistert sein sollte: von Leeland Moorings Stimme, vom beeindruckenden Songwriting der Combo, von der Message oder von der Energie, die einem das Blut in den mitteleuropäischen Adern gefrieren lässt.

Musikalische Einflüsse gibt es viele (Travis, Coldplay, Delirious etc.), was es äußerst schwierig macht, den Stil der Band auf den Punkt zu bringen. Textlich kann man Leeland schon eher festnageln: „Uns geht es nur um eines – Gott und den Menschen zu erzählen, wie umwerfend ER ist“, erklärt Leelands Bruder Jack, Keyboarder der Band und Jugendseelsorger in deren Heimatgemeinde in Baytown, Texas.

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