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27.01.2008

Various

Hip Hope 2008

von David Schwarzbauer

Dass „Hip Hop“ in den Fällen von Snoop Dogg, 50 Cent und Dr. Der nicht unbedingt „moderne Hoffnung“ bedeutet, wie der christliche Verlag das Genre für diese Produktionsreihe gefinkelterweise umbenennt, ist nur ein Grund mehr, sich diese Neuerscheinung zu besorgen. Denn damit bekommt man nicht nur die besten MCs und DJs der christlichen Szene ins Haus geliefert, sondern eben auch eine gehörige Portion Hoffnung – geht es den Musikern ja schließlich nur um das eine: nein, nicht um ein Leben in Geld und um platten Sex, sondern um ein Leben in Gnade und um die wahre Liebe.

Musikalisch und überhaupt reicht dabei das Spektrum der zahllosen Stars – allen voran TobyMac, Grits, John Reuben und Shonlock – von indischen Sitarklängen („Make Money Money“) über eminemverdächtige Rhymes („Do Yo Thang“) und Old School Vibes („Back to Center“) bis zu enormen Mundmuskulaturkrampfadern („Rise“), bollywoodverdächtigen Aussprüchen („Bolla Atcha Hoy“) und endlos wiederkehrenden Déjà vus („Move Something“).

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