
Popculture
Musik
CCM Check
von David Schwarzbauer
Nach ihrem etwas enttäuschenden Debüt 2003 kehren Pivitplex mit einem neuen fünfköpfigen Line-up und dem Album „The King in a Rookery“ auf die Bühne zurück und lassen gleich zu Beginn die Katze oder den Pinguin aus dem Sack: Es hat sich viel getan und „The King in a Rookery“ wird niemand so schnell vergessen wie dessen Vorgänger. Das Album präsentiert sich in frischem und abwechslungsreichem Power-Pop, der immer wieder an Switchfoot oder Audio Adrenaline erinnert und New Wave, American Rock und Brit-Pop miteinander fusioniert. „Wir haben einen völlig neuen Weg bestritten, als wir ins Studio gingen“, sagt Brownson, der Sänger von Pivitplex, über den Songwriting-Prozess. „Nachdem ich wenig Zeit mit meiner Familie verbringen konnte, nach dem plötzlichen Tod meines Schwagers und einem überlebten Koma meiner Tochter musste ich die Songs, die aus mir herauskamen, einfach zulassen.“ „The King in a Rookery“ spricht also in höchst anschaulicher Manier von den Höhen und Tiefen, die es im Leben zu meistern gilt und verweist subtil auf den König. Auch wenn man diesen in einer Herde brütender Säuger nicht immer gleich ausfindig machen kann. |
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