
Popculture
Musik
CCM Check
von David Schwarzbauer
"Und einmal, im Ferienlager, da haben meine Freundin und ich ein Lied geschrieben. Wir haben es auch gleich aufgenommen. Und danach wurde auf einmal viel über dieses Lied gesprochen. Und plötzlich standen wir in den Büros der großen Plattenlabels zum Vorsprechen..." So oder so ähnlich ruft Krystal Meyers ihre Erinnerungen an den Beginn ihrer musischen Mission, welche ihrer Mutter schon etliche Jahre vor besagtem Camp von einer alten Pfarrbewohnerin in Orange County vorausgesagt wurde, ins Gedächtnis. Seither hat sich einiges getan. Sie wurde nicht bloß für den Oskar der CCM Szene (Dove-Award) nominiert sondern verdrängte außerdem die Chili Peppers von der Spitze der Sushibeißer-Charts, also der japanischen. Dass die immer lächelnden Freunde der digitalen Fotographie so auf Krystal Meyers abfahren, liegt sicherlich nicht bloß an ihrem umwerfenden Aussehen und ihrer krystalklaren Stimme, sondern an der unglaublichen Energie und Wucht, mit der sie dem Hörer ein wenig Himmel an den Kopf wirft. Dass sie dabei musikalisch oft an Avril Lavigne erinnert, stört dann nicht einmal mehr mich. Schließlich geht es hier weder um complicated Sk8erbois noch um Pflaumenwein oder California-Maki. |
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Das christliche Gegenstück zu Avril Lavigne: Krystal Meyers |
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