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CCM Check
Alternative
von David Schwarzbauer
| Das Gspusi zwischen Aaron Gillespie und seiner Musikalität, das in seiner ersten Ausgeburt „Southern Weather“ hieß, ist zu einer ernst zu nehmenden Beziehung ausgereift und wirft ein neuerliches Kind ab: „Monster Monster“. Aber Underoath-Fans aufgepasst: Auch auf diesem Album klingt gar nichts nach den guten alten Tagen aus der Vergangenheit! Viel mehr ist Gillespie radiotauglicher und ob der Band im Hintergrund (auf dem Erstlingswerk hatte er ja noch jedes Instrument selbst eingespielt) homogener und hauptstromiger geworden. Auch wenn die Musik roh und knusprig ist, zeigt sich die Botschaft butterweich und verletzlich, wie ein Beispiel zeigt: „Ich habe mein Zuhause in den Dornen gefunden, ich habe aufgegeben. Ich habe den Respekt vor mir selbst verloren, kann es noch schlimmer werden?“ Ja, es könnte. Muss es aber nicht. Denn Gillespies ultimatives Ziel ist es, mit seiner Musik auf den Ausweg aus der Belanglosigkeit zu deuten: auf Christus selbst. |
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