
Popculture
Musik
CCM Check
von David Schwarzbauer
| San Diego, 3. Juni 2006: die Sonne steht hoch, die Wellen brechen und 6000 Zuseher feuern Switchfoot an, die schließlich auf Rang Drei surfen. Abends wechseln sie die Boards gegen Instrumente und bringen die Menge zum Kochen. Gesehen am Switchfoot „Bro Am“, einem Charity-Surf-Event der Superlative. Das sind Switchfoot! „Wahoo’s Tacos“, Nevada, Dezember 2006: Paul ordert einen Fisch-Taco und wundert sich, warum die Verkäufer ein „Oh! Gravity.“ T-Shirt tragen. Auch das sind Switchfoot! Kalifornien, Herbst 2006: Karl, wohl der größte aller Switchfoot-Fans, steht im Switchfootstudio und klopft zu „Amateur Lovers“ aufgeregt die Switchfoot-Cowbell. Er kann es immer noch nicht glauben, dass er aus 22.000 Bewerbern ausgesucht wurde, um sich auf „Amateur Lovers“ zu verewigen. Switchfoot! Es verwundert nicht, wenn man Switchfoot auf den Screens von MTV und „Wal-Mart“ sieht und wenn man sie im Fernsehen und auf diversen Soundtracks findet. Nun endlich ist das Nachfolgealbum von „Nothing is Sound“ hier, das durch den Starproduzenten Tim Palmer (U2, Pearl Jam, The Cure) auf eine Ebene gehoben wird, die besser nicht sein könnte: rockiger denn je, vielseitig und abwechslungsreich. Switchfoot eben. Kaufen. |
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Klingen nicht nur gut. Sehen auch so aus. |
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