Der Papst dankte auch der österreichischen Regierung sowie den zivilen und militärischen Behörden für ihr Engagement. Benedikt XVI. bedankte sich insbesondere bei Bundespräsident Heinz Fischer für die "Herzlichkeit, mit der er mich empfangen und in den verschiedenen Etappen des Besuchs begleitet hat".
In Wien und Mariazell sei die "lebendige, treue und vielfältige Wahrheit der katholischen Kirche hervorgetreten. Es handelt sich um die freudige und mitreißende Präsenz einer Kirche."
Zentrales Ereignis sei die Reise nach Mariazell gewesen, wo "wir eine starke kirchliche Erfahrung erlebt haben wie bereits eine Woche vorher mit der italienischen Jugend", sagte der Papst, der von seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo in den Vatikan geflogen ist. Er lobte den beispielhaften Mut Tausender von Pilgern, die trotz Regens und Kälte anwesend sein wollten.

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