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14.05.2009

Aufmerksamkeit

Miss Kalifornien bewegt die Welt

aus: oe3.orf.at

Der Titel der heute 21-Jährigen hatte auf dem Spiel gestanden, nachdem im Internet Fotos aufgetaucht waren, die sie nur mit einem kleinen Höschen bekleidet zeigten. […]
Die Schönheitskönigin vermutete, dass die Aufnahmen ins Internet gestellt wurden, weil sie sich bei der Ausscheidung zur „Miss USA“ gegen die Homo-Ehe gestellt habe. Sie hatte in der Endrunde des Wettbewerbs dafür plädiert, nur Ehen zwischen einem Mann und einer Frau zu akzeptieren. Seither sehe sie sich „hasserfüllten Angriffen, verachtenswürdigen Gerüchten und falschen Anschuldigungen“ ausgesetzt, sagte Prejean, die bei der Miss-USA-Wahl Zweite wurde. Sie sei keine Aktivistin gegen die gleichgeschlechtliche Ehe.

YOU! Kommentar...

von: Michael Cech

Wahrlich witzig, wie solche Fotos bei ihr einen „Skandal“ hervorrufen können, welche man sonst wahrscheinlich gar nie beachten würde. Aber durch ihre Aussage für die Ehe zwischen Mann und Frau hat die Miss aus Kalifornien des Kaisers neue Kleider angesprochen. Und man spricht auf der ganzen Welt nun viel mehr darüber, als wenn das ein Papst gesagt hätte. Immerhin geht es dabei wirklich um die entscheidenste Frage des Lebens: Haben wir als Menschen ein Bestimmung? Hat unser Leib eine bestimmte Bedeutung oder ist es nur Zufall, ob wir so aussehen, wie wir aussehen, nämlich männlich oder weiblich? Was ist letztlich die Liebe? Auch wenn wir Europäer die super pathetische amerikanische Art mit Ehrenmedaille usw. nicht ganz verstehen, legt Carrie Prejean in ihrer Pressekonferenz dennoch ein beeindruckendes Zeugnis hin. Ehrlich, ich find’s toll, dass es solche Menschen mit einer festen Meinung und dem Mut zur Wahrheit gibt.

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18.12.2009
Ich verstehe nicht, warum eine Meinung nicht tragbar sein kann. Aber es ist so …. in der verdrehten Welt von heute … insofern hat der gute Schutzengel recht. Sigmund Freud, ein Atheist, fand heraus, dass die Homosexualität entsteht, wenn Phasen in der Kindheit, die er dargestellt hat, z.B. die Ödipusphase und die Identifikationsphase, nicht in einer gesunden Entwicklung durchlebt und abgeschlossen werden können – wenn sie also ins Erwachsenenleben weitergetragen und dort weiter ausgelebt werden müssen. Die Identifikation mit dem Vater oder der Mutter findet in gesunder Form nach der ödipalen Phase statt, ca. mit 6 Jahren. Gibt es keine eine Identifikation ermöglichende Vater- oder Mutterfigur, so geht die Suche nach der männlichen oder weiblichen Idenitifikationsfigur weiter … nicht von mir … von Freud. Es scheint, dass diese Meinung heutzutage schon gleich gilt wie die Meinung der Nationalsozialisten. Diese Vermischung ist aber wissenschaftlich falsch!! Wird dennoch vertreten. Heute, in dieser auch wissenschaftlich erwiesene Wahrheit verdrehenden, die Menschen verwirrenden Zeit, müsste wohl sogar Sigi Freud vors Gericht, denn seine Meinung ist untragbar: Homosexualität ist eine Entwicklungsstörung – wurde mir in der Vorlesung an der Uni Wien bestätigt …. wenn auch ungern :-))
Recht so!!
02.06.2009
So eine Meinung ist nicht tragbar, und deswegen finde ich es auch gut, dass sie NICHT MISS USA geworden ist.
von: Matsi
16.05.2009
Starke Worte mit wichtigem Inhalt im heutigen Medien und Kulturwahnsinn. Wir können froh sein über solche Menschen die aufstehen und eine gesunde Meinung vertreten und diese auch verteitigen.
Miss California, Danke für das Märtyrium in den Medien.

 

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