3. Eintrag, 18.10.12
Wie ihr seht, ist seit unserem letzten Eintrag wieder Einiges geschehen!
Die Woche über haben wir uns nun an das volle Programm gewöhnt: morgendliche Laudes (falls keiner verpennt), arbeiten im Büro, kochen usw. Jeden Tag gefällt uns das Leben in der M-Base noch besser! Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir in der täglichen Messe immer alles direkt vor Gott legen können. Es fällt uns so leichter, mit unseren Mitmenschen besser umzugehen. Das macht jeden Tag erfüllter und einzigartig! We just enjoy it
Am Dienstag konnten wir Wien endlich mal genauer erkunden, denn die nette Vroni vom YOU!-Team hat uns bei einem kurzen Sightseeing am Abend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezeigt! Wirklich eine schöne Stadt!
Ein kleines Highlight war für uns außerdem die Pressevorstellung im Kino. Ganz spontan kam das Angebot vom Michi, ob wir Lust haben, nachmittags nach Wien zu fahren und einen Film, bevor er in die Kinos kommt, anzuschauen! Natürlich hatten wir Lust: Nach kurzem Verfahren und einem kleinen Parkplatzdebakel haben wir uns dann bei „Das Schwergewicht“ köstlich amüsiert und anschließend darüber einen Artikel für das nächste Heft geschrieben.
Dieses Wochenende war mal richtig Action geboten: Es gab eine Kanufahrt auf der March, dem Fluss bei Marchegg. Gestartet sind wir am Sonntag gleich nach der Messe. Obwohl wir uns so eine ganztägige Kanufahrt anfangs echt nicht spannend vorgestellt haben, wurden wir positiv überrascht! Mit dem Paddeln und Lenken waren wir voll ausgelastet; für die anderen jedoch immer noch etwas zu langsam, sodass wir mit dem Seil von Bruder Fabians Kanu „abgeschleppt“ wurden. Dies endete dann allerdings mit einem Crash am steinigen Ufer und wir durften samt Gepäck fühlen, wie „erfrischend“ die March Mitte Oktober ist. Leider gibt es von dieser Aktion, den mit klitschnassen Klamotten dekorierten Bäumen und vom weiteren Tagverlauf keine Bilder, da unsere Kamera auch mit baden ging. Nach der Mittagspause mit Grillen am Lagerfeuer mitten im Grünen fuhren wir weiter, aber wegen des starken Gegenwindes und dieser kleinen Verzögerung kamen wir erst im Dunkeln in Marchegg am Flussufer an! Was für ein Tag!
Das Leben in der M-Base bringt wirklich täglich neue Abenteuer!



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