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	<description>Katholisches Jugendmagazin</description>
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		<title>Darf ich mich in einen älteren Jungen verlieben?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HELPLINE]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Joe! Ich habe in einem Buch gelesen, wenn ich in einen Jungen verliebt bin, der ein paar Jahre älter ist als ich, dass ich dann Gott bitten soll, meine Augen und mein Herz auf einen anderen und besonders Gott zu lenken. Heißt das, dass ich nicht in einen Burschen verliebt sein darf, der älter ist als ich? Und wenn ich ihn jeden Tag in der Schule sehe, aber noch nie ein Wort mit ihm gewechselt hab, dann soll ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/05/iStock_000022854203Small.jpg"><br />
<img class=" wp-image-4679 alignright" title="(c) istockphoto.com" alt="Beautiful cheerful couple talking at the bowling alley." src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/05/iStock_000022854203Small.jpg" width="400" height="250" /></a><strong>Lieber Joe!</strong></p>
<p><strong>Ich habe in einem Buch gelesen, wenn ich in einen Jungen verliebt bin, der ein paar Jahre älter ist als ich, dass ich dann Gott bitten soll, meine Augen und mein Herz auf einen anderen und besonders Gott zu lenken. Heißt das, dass ich nicht in einen Burschen verliebt sein darf, der älter ist als ich? Und wenn ich ihn jeden Tag in der Schule sehe, aber noch nie ein Wort mit ihm gewechselt hab, dann soll ich Gott auch bitten, dass ich an etwas anderes denken kann? Wenn ich in einen Jungen verliebt bin und ihn nicht kenne, dann kann ich ihn ja immer noch kennen lernen und es kann ja etwas (sehr) gutes daraus entstehen, oder?</strong></p>
<p><strong>Ich kenne einen Jungen, der drei Jahre älter ist. Bei einem Jugendtreffen hab ich ihn besser kennengelernt. Er war so offen und lustig und hat mich irgendwie oft angeschaut und nette Dinge für mich gemacht. Wie kann man das verstehen? Ich mag mir halt auch keine falschen Hoffnungen machen. Ich möchte jetzt noch keinen Freund, weil ich finde, dass das einfach noch zu früh ist (mit 14 Jahren), aber es ist trotzdem schön zu wissen, dass man begehrenswert und interessant ist.</strong></p>
<p><strong>Verena, 14</strong></p>
<p>Liebe Verena!</p>
<p>Ich glaube, du siehst das schon ganz richtig. Und ich find super, dass du dir Zeit lassen willst. Die Zeit, die du jetzt hast, wo du dich und deine Gefühle in Ruhe kennenlernen kannst und Freundschaften frei und ungezwungen leben kannst, kommt nie wieder! Sympathie, Zuneigung, Freundschaft &#8211; das zu erfahren, ist echt was Schönes, ja, es ist sogar unser Lebensziel! Viele Jugendliche nehmen sich aber die Chance, Freundschaften wachsen zu lassen, weil sie glauben, dass jede Zuneigung gleich zu einer Beziehung werden muss. Darum find ich es toll, dass du das anders machst.</p>
<p>Zuerst aber noch zu deiner ersten Frage: Es hängt da sicher vom Alter und vom Altersunterschied ab. In der Schule passiert das einfach schnell, dass man sich in einen älteren Jungen verliebt, wenn man ihn jeden Tag sieht und ihn bewundert. Prinzipiell hat das Buch nicht ganz unrecht. Ich kann mich auch erinnern, dass ein jüngeres Mädel für mich geschwärmt hat, als ich in der Abschlussklasse war. Für mich kam das aber überhaupt nicht in Frage, weil sie durch den Altersunterschied einfach kein gleichwertiges Gegenüber für mich war. In diesem Alter sind 4 Jahre Unterschied zum Beispiel schon wirklich sehr viel. Und ich kann dir sagen, wenn Jungs mit einem viel jüngeren Mädel in der Schule was anfangen, dann ist die Gefahr sehr groß, dass sie mit dem Mädchen „spielen“. Und das ist nicht das Tollste, was sich ein Mädel wünschen kann.</p>
<p>Aber es gibt einen Trost: Je älter man wird, desto weniger spielen ein paar Jahre Unterschied eine Rolle&#8230; Natürlich kann man ältere Jungs kennenlernen, aber halt mit dem Bewusstsein, dass eine Beziehung momentan nicht dran ist&#8230;</p>
<p>Zu deiner konkreten Frage: Es ist schon deutlich, dass der Junge dich mag. Voll schön! Aber wie gesagt, das heißt nicht, dass es automatisch eine Beziehung werden muss. Und du kannst dir eines merken: Solange ein Junge nicht ganz konkret etwas sagt, solange will er nicht „mehr“. Jungs brauchen oft ihr eigenes Tempo und andererseits sind sie sich auch noch selbst nicht im Klaren, obwohl sie schon ein wenig flirten oder nett sind. Also, das Beste, was du machen kannst, ist, wie du selbst meinst, dich freuen über die Zeichen der Zuneigung, aber dein Leben leben! Aber gegen ein Kennenlernen spricht, wie gesagt, nichts. Falls er tatsächlich an einer Beziehung interessiert sein sollte, hab auch keine Sorge, ihm zu sagen, dass es für dich noch zu früh ist. Wenn er dich wirklich mag, dann wird er sicher deswegen nicht so schnell davonlaufen, im Gegenteil, normalerweise spornt es einen Jungen an, wenn ein Mädel nicht „so leicht zu haben ist“. Also, nur Mut! Wenn du dir Zeit lässt, kannst du nur gewinnen <img src='http://www.youmagazin.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dein Joe</p>
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		<title>Image Video</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[YOU!]]></category>
		<category><![CDATA[YOU! TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sind wir? Was wollen wir? Was drängt uns? Gute Fragen, gutes Video. In unserem neuen super Video, bekommst du einen kurzen Eindruck, wer wir sind. Aber soviel vorab: Wir sind eine handvoll junger Leute, die vom Glauben an Gott begeistert sind und deshalb ein katholisches Jugendmagazin herausgeben&#8230; Und ja, wenn wir nicht gerade am Magazin arbeiten, gehen wir auch gerne surfen, klettern oder bereiten das nächste KEY2LIFE Festival vor, bei dem du hoffentlich auch dabei sein wirst!? &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer sind wir? Was wollen wir? Was drängt uns?</h2>
<p>Gute Fragen, gutes Video. In unserem neuen super Video, bekommst du einen kurzen Eindruck, wer wir sind. Aber soviel vorab: Wir sind eine handvoll junger Leute, die vom Glauben an Gott begeistert sind und deshalb ein katholisches Jugendmagazin herausgeben&#8230;</p>
<p>Und ja, wenn wir nicht gerade am Magazin arbeiten, gehen wir auch gerne surfen, klettern oder bereiten das nächste KEY2LIFE Festival vor, bei dem du hoffentlich auch dabei sein wirst!?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/8J5sJXxKC6I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Campingstuhl</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[YOU!]]></category>
		<category><![CDATA[YOUR STUFF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festival-Saison beginnt und wir haben für dich den ultimativen YOU! Campingstuhl!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Festival-Saison beginnt und wir haben für dich den ultimativen YOU! Campingstuhl!</h2>
<p>Was gibt es chilligeres, als sich in einen bequemen Campingstuhl fallen zu lassen, um sich von einem coolen Konzert zu erholen? Das eisgekühlte Coca-Cola griffbereit in einem der beiden praktischen Getränke-Halter&#8230; So lässt es sich leben&#8230;</p>
<p>Wenn nun noch ein cooles Design den Sessel ziert, dann bist du wirklich vorn dabei. Und das Beste daran &#8211; alles völlig gratis! 0,00 Euro. Nada.</p>
<p>Das einzige, was du tun musst, ist, fünf Freunde zu finden, die noch kein YOU!Magazin Abo haben, und sie zu überzeugen, dass sie ein YOU! Schnupper-Abo für ein halbes Jahr brauchen! Und das ebenfalls um 0,00 Euro. Gratis. Nada.</p>
<p>Wo ist der Haken? Es gibt keinen. Wir haben uns einfach eine Aktion überlegt, wie wir die Zahl unserer Abonnenten etwas erhöhen können, und so haben wir an deine Mithilfe gedacht! Deine Freunde werden dabei auch nicht übers Ohr gehauen. Wenn sie das Abo nach Ablauf des Schnupper-Abos nicht weiter beziehen möchten, müssen sie das auch nicht. Wir sind ganz fair und werden nach Ablauf des Gratisabos die Teilnehmer per Email verständigen, die dann Möglichkeit haben, ohne Grund und Verpflichtung zu kündigen. Natürlich freuen wir uns aber, wenn sie in der YOU! Leserschaft bleiben wollen.</p>
<p>Um deinen Campingstuhl zu bekommen, druck einfach folgende Bestell-Liste aus und schick sie ausgefüllt an unser YOU! Büro!</p>
<p><strong>Hier downloaden:</strong> <a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/05/Schnupperabo-Campingstuhl-Liste1.pdf">Schnupperabo Campingstuhl Liste</a></p>
<p>Alles Gute und viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Stuhl-klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4612" alt="Stuhl klein" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Stuhl-klein.jpg" width="500" height="569" /></a></p>
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		<title>Iron Man 3</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/iron-man-3</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Cech</dc:creator>
				<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Fahrzeug liebt, der schiebt. Wer hätte gedacht, dass dieser Spruch auf einen der coolsten Superhelden zutreffen würde. Aber nachdem Tony Stark, alias Iron Man, einen plasmapeitschenden Bösewicht in Iron Man 2 zur Strecke gebracht hat und in Marvel’s The Avengers mit anderen Superhelden gemeinsam die Welt wieder mal gerettet hat, wird ihm nun alles genommen und es stellt sich die Frage: Ist er der Held oder ist es nur sein Hitech-Anzug...?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/tLeYowPUE10" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h4>Entdecke den Mann hinter deiner Schale</h4>
<p><i>Mit Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Ben Kingsley</i><br />
<i>Filmstart: 1. Mai</i><br />
<i>Laufzeit: 131 Minuten</i><br />
<i>Verleih: Constantin/Concorde</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Iron-Man-004.jpg"><img class="size-full wp-image-4602 alignright" title="(C) Concorde" alt="Iron-Man-004" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Iron-Man-004.jpg" width="320" height="211" /></a>Wer sein Fahrzeug liebt, der schiebt. Wer hätte gedacht, dass dieser Spruch auf einen der coolsten Superhelden zutreffen würde. Aber nachdem Tony Stark, alias Iron Man, einen plasmapeitschenden Bösewicht in Iron Man 2 zur Strecke gebracht hat und in Marvel’s The Avengers mit anderen Superhelden gemeinsam die Welt wieder mal gerettet hat, wird ihm nun alles genommen und es stellt sich die Frage: Ist er der Held oder ist es nur sein Hitech-Anzug&#8230;?</p>
<p>Der Mandarin, ausgezeichnet gespielt vom berühmten Ben Kingsley, ist der teuflisch-bösartige Anführer der Terrororganisation „Zehn Ringe“, von der alle Handlungen des Terrorismus, die die Welt bedrohen, auszugehen scheinen. Er hat Tony Stark alles genommen, seine privates Heim, seinen Anzüge, und somit seine Kraft. Und so sehen wir den verlorenen Superhelden mit eigener Kraft seinen Anzug im Schnee hinter sich herschleppen. Dabei wird er doch gebraucht, mehr denn je.</p>
<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Iron-Man-3-3.jpg"><img class="size-full wp-image-4604 alignleft" title="(C) Concorde" alt="Iron Man 3-3" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Iron-Man-3-3.jpg" width="320" height="225" /></a>Das führt Tony aber zu einer wichtigen Identitätsfrage: Wer ist Iron Man? Wer ist er selbst? Hat er sich von seinem technischen Alter Ego schon so weit vereinnahmen lassen, dass er ohne diesen nicht mehr fähig ist, zu leben? Woher kommen seine Schlafstörungen und Albträume? Was bedeuten seine wiederkehrenden Schwächeanfälle? Irgendetwas scheint schief zu laufen, wenn er seiner langjährigen Freundin Pepper (Gwyneth Paltrow) fast nur mehr im Anzug begegnet&#8230; Aber Pepper versteht Tony besser als jeder andere und sie steht mit ihm auch die schwierigen Zeiten durch.</p>
<p>Neben der wirklich genialen Weiterentwicklung des Iron Man Anzuges – jetzt fliegen die Einzelteile wie telepathisch gesteuert auf Tony Stark zu – ist es die tiefe Beziehung zwischen Tony und Pepper, die diesen Film trägt. Schauspielerin Gwyneth Paltrow bestätigt: „Es geht darum, sich selbst zu entdecken und das, was wirklich im Leben zählt. Natürlich wird das alles im Rahmen eines aufregenden Films, der ein richtiges Actionfeuerwerk bietet, vermittelt. Es ist ein Film, der wirklich Herz besitzt.“</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Iron-man-3-2.jpg"><img class="size-full wp-image-4605 alignright" title="(C) Concorde" alt="Iron-man-3-2" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Iron-man-3-2.jpg" width="320" height="225" /></a>Da schließen wir uns der Meinung gleich an. Hinter aller technischer Action finden wir einen Superhelden, der wieder und vielleicht endlich Mensch wird. Am Anfang scheint der Film zwar etwas zu sehr amerikanisch-patriotisch zu werden – die tollen Amerikaner kämpfen gegen die bösen Terroristen – da zum Beispiel der Mandarin deutlich an Figuren wie Bin Laden erinnert, aber nicht immer ist alles wie es scheint und manchmal entdeckt man, dass das Böse überall, auch in</p>
<p>Und zum Schluss noch ein passendes Bibelzitat aus dem Epheserbrief 11-17: <i>„Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.“</i></p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4 style="padding-left: 60px;"><em id="__mceDel">YOU! Film-Zeugnis:</em></h4>
<h4 style="padding-left: 60px;"><em id="__mceDel"><em id="__mceDel">===========================</em></em></h4>
<p style="padding-left: 60px;">(Notensystem 1-5)<br />
<strong>Filmaussage&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;2<br />
</strong><strong>Filmstory&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;…..2<br />
</strong><strong>Filmumsetzung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;…1<br />
</strong><strong>Umgang mit Sexualität&#8230;&#8230;…..1<br />
</strong><strong>Umgang mit Gewalt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;…2<br />
</strong><strong>Umgang mit Sprache&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..2</strong></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Insgesamt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1</strong></p>
<h4 style="padding-left: 60px;">===========================</h4>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pro Life Roadtrip</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[YOU!]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterwegs für das Leben Im Sommer ist es soweit. Jugend für das Leben geht on Tour. Mit zwei Bussen werden sie quer durch Österreich fahren- von Bregenz bis nach Wien- um sich vor Ort für das ungeborene Leben und die Rechte der Frauen einzusetzen. Gemeinsam wollen sie die Menschen auf der Straße ansprechen und mit ihnen über das Thema Abtreibung ins Gespräch kommen. Denn obwohl Abtreibung bereits seit 35 Jahren im Gesetz straffrei ist, ist es dennoch ein Tabuthema. Kaum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/flyer2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4547" alt="flyer2" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/flyer2.png" width="826" height="372" /></a></p>
<h2>Unterwegs für das Leben</h2>
<p>Im Sommer ist es soweit. <em>Jugend für das Leben</em> geht on Tour. Mit zwei Bussen werden sie quer durch Österreich fahren- von Bregenz bis nach Wien- um sich vor Ort für das ungeborene Leben und die Rechte der Frauen einzusetzen.</p>
<p>Gemeinsam wollen sie die Menschen auf der Straße ansprechen und mit ihnen über das Thema Abtreibung ins Gespräch kommen. Denn obwohl Abtreibung bereits seit 35 Jahren im Gesetz straffrei ist, ist es dennoch ein Tabuthema. Kaum jemand weiß wirklich, welche Folgen eine Abtreibung hat. Sie führt nicht nur zum Tod eines Kindes, sondern hinterlässt auch viele verletzte Frauen, die nach der traumatischen Erfahrung der Abtreibung seelisch verwundet sind. Diese werden fast immer vergessen oder verschwiegen, wenn es um das Thema Abtreibung geht. Und weil das so ist, trauen sich diese Frauen oftmals auch nicht über ihre Schmerzen zu sprechen oder Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ähnlich geht es auch oft den Vätern und Geschwistern. Es ist also noch viel Hilfe und Aufklärungsarbeit nötig!</p>
<p>Sei du also auch dabei, wenn <em>Jugend für das Leben </em>durch Österreich fährt.</p>
<p>Steh auf und gib deine Stimme den Kindern und Frauen, die nicht für ihr Recht kämpfen können!</p>
<p>Mehr Informationen unter <a id="yui_3_7_2_1_1367309449178_3236" href="mailto:office@youthforlife.net" target="_blank" rel="nofollow">office@youthforlife.net</a> und <a id="yui_3_7_2_1_1367309449178_3233" href="http://www.facebook.com/jugendfuerdasleben.at" target="_blank" rel="nofollow">http://www.facebook.com/jugendfuerdasleben.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Akzeptiere das Risiko!</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/akzeptiere-das-risiko</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 18:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papa F]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Osternacht]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Vigil]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Situation, die Gott nicht ändern kann...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Papa F Quotes</strong><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Papst-Franziskus-c-istockphoto.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-4446 alignright" title="Papst-Franziskus-c-istockphoto.com" alt="" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Papst-Franziskus-c-istockphoto.com_-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><br />
30. März 2013<br />
aus der Predigt in der Osternacht</p>
<p>Papst Franziskus: &#8220;Sind wir oft müde, enttäuscht, traurig, spüren wir die Last unserer Sünden, meinen wir, es nicht zu schaffen? Verschließen wir uns nicht in uns selbst, verlieren wir nicht die Zuversicht, geben wir niemals auf: Es gibt keine Situation, die Gott nicht ändern kann, es gibt keine Sünde, die er nicht vergeben kann, wenn wir uns ihm öffnen.</p>
<p>Lass also zu, dass der auferstandene Jesus in dein Leben eintritt, nimm ihn auf als Freund, mit Vertrauen: Er ist das Leben! Wenn du bis jetzt fern von ihm warst, tu einen kleinen Schritt: Er wird dich mit offenen Armen empfangen. Wenn du gleichgültig bist, akzeptiere das Risiko: Du wirst nicht enttäuscht sein. Wenn es dir schwierig erscheint, ihm zu folgen, hab’ keine Angst, vertrau’ dich ihm an, sei sicher, dass er dir nahe ist, er ist auf deiner Seite und wird dir den Frieden geben, den du suchst, und die Kraft, so zu leben, wie er will.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wir müssen einander helfen</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/wir-mussen-einander-helfen</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papa F]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gründonnerstag]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>

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		<description><![CDATA[Papa F Quotes 28. März 2013 aus der Gründonnerstagspredigt im Jugendgefängnis Rom &#8220;Das ist bewegend: Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße. Petrus verstand gar nichts, er verweigerte es. Aber Jesus hat es ihm erklärt. Jesus – Gott – hat das getan! Und er selbst erklärt den Jüngern: „Begreift ihr, was ich für euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Papa F Quotes</strong><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Fusswaschung.jpg"><img class="size-medium wp-image-4441 alignright" title="Fusswaschung" alt="" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/04/Fusswaschung-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><br />
28. März 2013<br />
aus der Gründonnerstagspredigt im Jugendgefängnis Rom</p>
<p>&#8220;Das ist bewegend: Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße. Petrus verstand gar nichts, er verweigerte es. Aber Jesus hat es ihm erklärt. Jesus – Gott – hat das getan! Und er selbst erklärt den Jüngern: „Begreift ihr, was ich für euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe“ (Joh 13,12b-15). Es ist das Vorbild des Herrn. Er ist der Wichtigste und … wäscht die Füße. Denn unter uns muss der, welcher der Höchste ist, den anderen zu Diensten sein. Und das ist ein Symbol, ein Zeichen, nicht wahr? Die Füße waschen bedeutet: Ich bin dir zu Diensten. Und auch wir, unter uns – nicht dass wir jeden Tag einander die Füße waschen müssen –, aber was bedeutet dies? Dass wir einander helfen müssen, einer dem andern. Manchmal habe ich mich geärgert über den einen, über die andere … aber … lass es gut sein. Lass es gut sein, und wenn er dich um einen Gefallen bittet, tu es. Uns gegenseitig helfen: Das ist es, was Jesus uns lehrt, und das ist es, was ich tue. Und ich tue es von Herzen, denn es ist meine Pflicht. Als Priester und als Bischof muss ich euch zu Diensten sein. Aber es ist eine Pflicht, die mir aus dem Herzen kommt: ich liebe es. Ich liebe es, und liebe, es zu tun, denn so hat es mich der Herr gelehrt. Aber auch ihr: Helft uns, helft uns immer! Einer dem andern. Und wenn wir so einander helfen, tun wir einander Gutes. Jetzt vollziehen wir diese Zeremonie der Fußwaschung, und denken wir – jeder von uns denke darüber nach: „Aber ich, bin ich wirklich bereit zu dienen, dem andern zu helfen?“ Denken wir nur an das. Und denken wir, dass dieses Zeichen eine Liebkosung Jesu ist, die Jesus gibt, weil Jesus genau dafür gekommen ist: um zu dienen, um uns zu helfen.&#8221;</p>
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		<title>Bei ihm bleiben heißt aufbrechen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:28:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Papa F]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei ihm bleiben heißt aufbrechen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Papa F Quotes</strong><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/youmagazin-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-4412 alignright" title="youmagazin" alt="" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/youmagazin-01-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><br />
28. März 2013<br />
aus einer Katechese</p>
<p>&#8220;Die Karwoche lädt uns neu ein, ein Stück dieses Wegs mitzugehen. Sein Einzug in Jerusalem, das Abendmahl, sein Tod am Kreuz sind Ausdruck seiner Liebe, seiner totalen Hingabe. Er schenkt sich uns, seinen Leib und sein Blut, um immer bei uns zu sein, um unter uns zu wohnen. Er will nichts für sich behalten, nicht einmal das Leben. Bei ihm bleiben heißt aufbrechen, aus sich selbst und den starren Gewohnheiten herausgehen, mit ihm zu gehen, sich einzulassen auf die kreative Liebe Gottes, die uns zum Leben führt. Gott verschenkt sich uns, damit auch wir für unsere Mitmenschen leben und seine Liebe unter uns fruchtbar wird.&#8221;</p>
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		<title>Papst Franziskus Quotes</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 13:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papa F]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bringen euch ab nun regelmäßig aktuelle Auszüge und Texte von Papst Franziskus. Was er sagt, ist echt ein Ansporn auch für uns Jugendliche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>24. März 2013<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/youmagazin-02.jpg"><img class="size-medium wp-image-4397 alignright" title="youmagazin" alt="Freude" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/youmagazin-02-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><br />
<strong>aus der Predigt vom Palmsonntag:</strong></p>
<p>&#8220;Seid niemals traurige Menschen: ein Christ darf das niemals sein! Lasst euch niemals von Mutlosigkeit überwältigen! Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der in unserer Mitte ist; sie entspringt aus dem Wissen, dass wir mit ihm niemals einsam sind, selbst in schwierigen Momenten nicht, auch dann nicht, wenn der Lebensweg auf Probleme und Hindernisse stößt, die unüberwindlich scheinen, und davon gibt es viele!</p>
<p>Jesus zieht nach Jerusalem ein, um am Kreuz zu sterben. Und genau hier erstrahlt sein Königsein im Sinne Gottes: Sein Königsthron ist das Holz des Kreuzes! Ich denke an das, was Benedikt XVI. zu den Kardinälen sagte: Ihr seid Fürsten – aber die eines gekreuzigten Königs. Das ist der Thron Jesu. Jesus nimmt auf sich… warum das Kreuz? Weil Jesus das Böse, den Schmutz, die Sünde der Welt – auch unsere Sünde, unser aller Sünde! – auf sich nimmt, und er wäscht es, wäscht es mit seinem Blut, mit der Barmherzigkeit, mit der Liebe Gottes. Schauen wir uns um: Wie viele Wunden schlägt das Böse der Menschheit! Kriege, Gewalttaten, <a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/Papst-Franziskus-c-istockphoto.com_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4398" title="(c) istockphoto" alt="" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/Papst-Franziskus-c-istockphoto.com_-156x300.jpg" width="156" height="300" /></a>Wirtschaftskonflikte, die die Schwächeren treffen; Geldgier – und keiner kann es doch mitnehmen; man muss es zurücklassen! Meine Großmutter sagte zu uns Kindern: Das Totenhemd hat keine Taschen –, Gewinnsucht, Machtstreben, Korruption, Spaltungen, Verbrechen gegen das menschliche Leben und gegen die Schöpfung! Und auch – jeder von uns weiß es und kennt sie – unsere persönlichen Sünden: der Mangel an Liebe und Achtung gegenüber Gott, gegenüber dem Nächsten und gegenüber der gesamten Schöpfung. Und am Kreuz spürt Jesus das ganze Gewicht des Bösen, und mit der Kraft der Liebe Gottes überwindet er es, besiegt es in seiner Auferstehung. Das ist das Gute, das Jesus uns allen erweist – auf dem Thron des Kreuzes. Das mit Liebe angenommene Kreuz Christi führt niemals in die Traurigkeit, sondern zur Freude, zur Freude, gerettet zu sein, und ein klein wenig das zu tun, was er an jenem Tag seines Todes getan hat.</p>
<p>Liebe junge Freunde!</p>
<p>Ihr bringt uns die Freude des Glaubens und sagt uns, dass wir den Glauben mit einem jungen Herzen leben müssen, immer: mit jungem Herzen, auch mit siebzig, achtzig Jahren! Ein junges Herz! Mit Christus wird das Herz niemals alt! Doch wir alle wissen – und ihr wisst es sehr wohl –, dass der König, dem wir folgen und der uns begleitet, ein ganz besonderer König ist: ein König, dessen Liebe bis zum Kreuz geht und der uns lehrt zu dienen, zu lieben. Und ihr schämt euch des Kreuzes nicht! Nein, Ihr bekennt euch zu ihm, denn ihr habt begriffen, dass in der Selbsthingabe – im Verschenken des eigenen Selbst, im Herausgehen aus sich selbst – die wahre Freude liegt und dass Er mit der Liebe Gottes das Böse überwunden hat.</p>
<p>Liebe Freunde, auch ich mache mich mit euch auf den Weg, von heute an, auf den Spuren des seligen Johannes Pauls II. und Benedikts XVI. Schon sind wir der nächsten Etappe dieser großen Pilgerreise des Kreuzes nahe. Mit Freude sehe ich dem kommenden Juli in Rio de Janeiro entgegen! Ich verabrede mich mit euch in dieser großen Stadt Brasiliens! Bereitet euch gut vor, vor allem in spirituellem Sinn in euren Gemeinschaften, damit dieses Treffen ein Zeichen des Glaubens für die ganze Welt wird. Die jungen Menschen müssen der Welt sagen: Es ist gut, Jesus zu folgen; es ist gut, mit Jesus zu gehen; gut ist die Botschaft Jesu; es ist gut, aus sich herauszugehen, bis an die Grenzen der Erde und der eigenen Existenz, um Jesus zu bringen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Abschied von B16</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Urban</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reality]]></category>
		<category><![CDATA[YOUR STUFF]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben einen neuen Papst!! Und so möchten wir uns von Benedikt XVI verabschieden und auf das schauen, was er uns als Vermächtnis mitgeben kann...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/Habemus-Papa-c-istockphoto.com_.jpg"><img class="alignright" alt="Habemus Papa (c) istockphoto.com" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/Habemus-Papa-c-istockphoto.com_-300x199.jpg" width="270" height="179" /></a>Gestern um 19.07 Uhr war es soweit, als der weiße Rauch aus dem Schornstein der Sixtinische Kapelle emporstieg und wenig später unsere neuer „Papa“ Franziskus auf der Loggia stand. Er ist der erste Südamerikaner, der nun Bischof von Rom ist. Wir wünschen ihm alles Gute für sein großes und wichtiges Amt!</p>
<p>Natürlich werden wir aber B16 nie vergessen. Seine Bilder und Reden haben uns in den letzten acht Jahren geprägt. Wir haben die zehn schönsten Zitate aus den letzten YOU! Ausgaben hier für euch gesammelt – quasi als Abschied und Vermächtnis für das, was jetzt kommt!</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/b01-25-Schäffer-5.jpg"><img class="aligncenter" alt="(C) youmagazin/Dirk Egger" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/b01-25-Schäffer-5-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Christus achtet nicht so sehr darauf, wie oft ihr im Leben strauchelt, sondern wie oft ihr wieder aufsteht. Er fordert keine Glanzleistungen, sondern möchte, dass sein Licht in euch scheint. Er ruft euch nicht, weil ihr gut und vollkommen seid, sondern weil Er gut ist und euch zu seinen Freunden machen will.<br />
<em>Benedikt XVI. bei Rede zu den Jugendlichen in Freiburg 2011</em></p>
<p>Gott gibt es. Er ist nicht eine Hypothese. Er ist Wirklichkeit. Und Gott ist nicht nur irgendwo fern, sondern er ist selbst Mensch geworden. Gott ist so, wie Jesus Christus ist, denn Christus ist Mensch und Gott. Und wir können Gott begegnen, auf ihn zuleben und so unser Leben und die Welt reicher und größer machen.<br />
<em>Benedikt XVI. am 10.10.2012 zum Jahr des Glaubens</em></p>
<p>Liebe Jugendliche, die Kirche zählt auf euch! Sie braucht euren lebendigen Glauben, eure kreative Liebe und die Dynamik eurer Hoffnung. Eure Anwesenheit erneuert die Kirche, verjüngt sie und schenkt ihr neuen Schwung. Daher sind die Weltjugendtage nicht nur für euch, sondern für das ganze Gottesvolk eine Gnade.<br />
<em>Benedikt XVI. in der Botschaft zum Weltjugendtag 2011</em></p>
<p>Liebe Freunde, lernt zu sehen, wie Gott in eurem Leben wirkt, entdeckt ihn verborgen inmitten der Geschehnisse eures Alltags. Glaubt daran, dass er seinem Bund, den er am Tag eurer Taufe mit euch geschlossen hat, stets treu ist. Ihr sollt wissen, dass er euch niemals verlassen wird. Richtet oft euren Blick auf ihn. Am Kreuz hat er sein Leben hingegeben, weil er euch liebt. Die Betrachtung einer so großen Liebe bringt in unsere Herzen eine Hoffnung und eine Freude, die durch nichts zerstört werden kann. Ein Christ kann niemals traurig sein, denn er ist Christus begegnet, der sein Leben für ihn hingegeben hat.<br />
<em>Benedikt XVI. in der Botschaft zum Weltjugendtag 2012</em></p>
<p>Betrachtet [Jesus] als den wahren Freund, mit dem ihr euren Lebensweg teilen könnt. Mit ihm an eurer Seite werdet ihr fähig sein, den Schwierigkeiten, den Problemen und auch den Enttäuschungen und Niederlagen mit Mut und Hoffnung entgegenzutreten.<br />
<em>Benedikt XVI. in der Botschaft zum Weltjugendtag 2011</em></p>
<p>Gott möchte, dass wir immer glücklich sind. Er kennt uns und er liebt uns. Wenn wir zulassen, dass die Liebe Christi unser Herz verwandelt, dann werden wir die Welt verwandeln können. Das ist das Geheimnis des echten Glücks.<br />
<em>Benedikt XVI. am 24. März 2012 in Mexiko</em></p>
<p>Die Treue und die Beharrlichkeit im Guten führen zur Freude, wenn diese auch nicht immer unmittelbar eintritt. Um in die Freude der Liebe einzutreten, sind wir aufgerufen, großherzig zu sein, uns nicht damit zufriedenzugeben, das Minimum zu geben, sondern uns im Leben bis ins Letzte einzusetzen, mit besonderer Aufmerksamkeit gegenüber den Notleidenden.<br />
<em>Benedikt XVI. in der Botschaft zum Weltjugendtag 2012</em></p>
<p>Ihr seid ein kostbares Geschenk für die Gesellschaft. Lasst euch angesichts der Schwierigkeiten nicht von der Entmutigung überwältigen und gebt euch nicht falschen Lösungen hin, die sich oft als der einfachste Weg zur Überwindung der Probleme präsentieren. Scheut euch nicht, euch einzusetzen, Mühen und Opfer auf euch zu nehmen, die Wege zu wählen, die Treue und Beständigkeit, Demut und Hingabe verlangen. Lebt eure Jugend und die tiefe Sehnsucht nach Glück, Wahrheit, Schönheit und echter Liebe, die ihr verspürt, mit Zuversicht! Lebt dieses Lebensalter, das so reich und voller Begeisterung ist, ganz intensiv.<br />
<em>Benedikt XVI. am 1. Jänner 2012</em></p>
<p>Ja, liebe Freunde, Gott liebt uns. Das ist die große Wahrheit unseres Lebens, die allem anderen Sinn gibt. Wir sind nicht ein Ergebnis von Zufälligkeit oder Irrationalität, sondern am Anfang unserer Existenz gibt es einen Liebesplan Gottes.<br />
<em>Benedikt XVI. bei der Gebetsvigil am 20. August 2011, Madrid</em></p>
<p>Wer an Jesus glaubt, hat sicherlich nicht immer Sonnenschein im Leben, so als ob ihm Leiden und Schwierigkeiten erspart bleiben könnten, aber stets gibt es da einen hellen Schein, der ihm einen Weg zeigt, der zum Leben in Fülle führt.<br />
<em>Benedikt XVI. bei Rede zu den Jugendlichen in Freiburg 2011</em></p>
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		<title>Jugendbischof im Talk über Bier und Sex</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 15:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[YOU! TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Hört sich spannend an: Jugendbischof Stephan Turnovsky nimmt kein Blatt vor den Mund und redet über Bier, Sex und vieles mehr. Was er genau sagt, könnt ihr euch hier anschauen…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/q0Kl6JwJztA" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Hört sich spannend an: Jugendbischof Stephan Turnovsky nimmt kein Blatt vor den Mund und redet über Bier, Sex und vieles mehr. Was er genau sagt, könnt ihr euch hier anschauen…</p>
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		<title>Die große Challenge</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 15:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mönchline]]></category>

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		<description><![CDATA[Pater Jean-David ist langjähriger YOU! Mönch und seit kurzem offizieller Bundesjugendseelsorger von Österreich. Wir stellen ihm daher nun jedes Mal die schwierigsten Fragen, die er uns beantworten muss.  Warum haben Christen oft so wenig Spaß? Oder warum machen Christen manchmal einen so unzufriedenen Eindruck? Es heißt ja eigentlich, dass Gott das letzte Ziel von jedem Menschen ist. Heilige haben zum Beispiel gesagt: „Gott allein genügt.“ Oder: „Nur Gott allein macht uns glücklich.“ Warum sind aber dann so viele Menschen auch glücklich, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/b01-28-P.Jean-David.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4253" alt="b01-28 P.Jean-David" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/b01-28-P.Jean-David-188x300.jpg" width="188" height="300" /></a>Pater Jean-David ist langjähriger YOU! Mönch und seit kurzem offizieller Bundesjugendseelsorger von Österreich. Wir stellen ihm daher nun jedes Mal die schwierigsten Fragen, die er uns beantworten muss. </strong></p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4><em>Warum haben Christen oft so wenig Spaß? Oder warum machen Christen manchmal einen so unzufriedenen Eindruck? Es heißt ja eigentlich, dass Gott das letzte Ziel von jedem Menschen ist. Heilige haben zum Beispiel gesagt: „Gott allein genügt.“ Oder: „Nur Gott allein macht uns glücklich.“ Warum sind aber dann so viele Menschen auch glücklich, oder scheinen sogar glücklicher, auch wenn sie nicht gläubig sind?</em></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pater Jean-David:</b> Ja, das stimmt. Ein trauriger Christ ist echt eine traurige Sache. Ein Christ sollte nie traurig sein, weil er immer eine höhere Hoffnung kennt, und zwar, dass alles einen Sinn macht. Wir müssen uns wirklich die Frage stellen, ob der Glaube etwas Lebendiges für uns ist, oder ob wir nur aus Gewohnheit in die Kirche gehen. Den Glauben muss man ganz leben, eben nicht nur die Dinge tun, die der Glaube sagt, sondern auch diese erfüllende Beziehung zu Gott leben, die uns erst wirklich froh macht. Gott ist echt verliebt in mich. Aber lasse ich mich innerlich auf diese Liebe ein? Wenn nicht, dann bin ich ärmer dran, wie wenn ich nicht gläubig bin. Aber wenn du auf Leute triffst, die Gott echt erfahren haben, dann kannst du bemerken, dass sie eine unglaubliche Freude haben, die ungleich tiefer geht, als man sich sonst vorstellen kann. Da kann jemand sogar Freude haben, auch wenn er Leid und Schmerz erfährt. Jesus hat nicht das Paradies auf Erden versprochen, er selbst hat am Kreuz gelitten. Aber trotzdem, auch am Kreuz war eine gewisse Art von Freude da, es war die Freude zu wissen: Es ist nicht alles umsonst, es hat einen Sinn. Und das ist wichtig. Eigentlich ist es nur eine Frage der Liebe. Und die Liebe ist stärker als der Schmerz. Aber um zu so einer Liebe und Freude zu gelangen, ist es vielleicht ein anstrengender Weg. Es kostet uns zum Beispiel Mühe, zu anderen nett zu sein. Es ist manchmal mit Frust und Opfer verbunden. Aber erst das führt uns dann zu einem tiefen inneren Frieden und einer unzerstörbaren Freude, weil sie nicht auf Kosten anderer geht, sondern weil man sich gegenseitig beschenkt. Und lassen wir uns nicht täuschen: Jeder Mensch hat seine Probleme, auch wenn er nach außen hin glücklich scheint.</p>
<p><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/b01-photocaselifi8non54181062.jpg"><img class="size-medium wp-image-4258 alignright" alt="b01 photocaselifi8non54181062" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2013/03/b01-photocaselifi8non54181062-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Wenn wir nun sagen, dass nur Gott allein uns glücklich macht, dann bedeutet das, dass unser Glück erst vollkommen erfüllt sein wird im Himmel. Aber dieses Wissen, dass wir wirklich auf dieses Ziel zugehen, ist jetzt schon ein echter Grund zur Freude. Sozusagen die Freude, dass alles gut ausgehen wird. Somit bekommen alle Dinge hier und jetzt einen tieferen Sinn und werden so zum Vorgeschmack auf das, was kommt. Wir machen die Erfahrung, dass bei allen Dingen, sogar wenn es um die schönsten Liebesbeziehungen geht, immer noch etwas offen bleibt. Sie werden uns nie ganz erfüllen. Das ist eben auch ein Zeichen dafür, dass wir für Gott gemacht sind, dass jeder Mensch für Gott gemacht ist. Manche Menschen haben diese Erfahrung schon in ihrem Leben ganz real machen dürfen, dass „Gott allein genügt“.  Es gibt zum Beispiel viele Ordensleute, die das überzeugend vorleben, die glücklich sind, obwohl sie sozusagen alles verlassen haben. Und sie sind somit ein Zeichen für uns, dass es stimmt, was Gott sagt, und dass es sich auszahlt, unser Leben tatsächlich auf ihn als unser letztes Ziel auszurichten.</p>
<p><em id="__mceDel">Hast du persönlich eine Frage über Gott und Glaube? Dann schreib an einen unserer „YOU! Mönche“ an die Mönchline über www.youmagazin.com und du bekommst umgehend eine persönliche Antwort zugeschickt.</em></p>
<p><em>Foto: photocaselifi8non54</em></p>
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