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	<description>Katholisches Jugendmagazin</description>
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		<title>Das KEY2LIFE steht vor der Tür!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Key2Life</dc:creator>
				<category><![CDATA[Key2Life]]></category>
		<category><![CDATA[K2L]]></category>
		<category><![CDATA[Key2life Festival 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 31.8. bis 2.9. heißt es wieder: AUF GEHT'S NACH MARCHEGG!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von 31.8. bis 2.9. heißt es wieder: Auf geht&#8217;s nach Marchegg!</h2>
<h4></h4>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/05/K2L-MOTIV-2012.jpg"><img class="wp-image-2948 alignright" title="K2L MOTIV 2012" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/05/K2L-MOTIV-2012-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a>Entweder warst du schon die letzten Male dabei, hast</p>
<p style="text-align: left;">getanzt<br />
gerockt<br />
gesungen<br />
und auch<br />
gechillt<br />
relaxed<br />
diskustiert<br />
philosophiert<br />
neu aufgetankt<br />
genauso wie<br />
neue Leute kennengelernt<br />
das beste* Frühstück der ganzen Welt gegessen<br />
tiefgehenden Vorträgen gelauscht<br />
und auch<br />
vielleicht sogar mit einem Mönch gesprochen (oder gerockt)<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/05/KEy2life-2012-motiv2.jpg"><img class="alignright  wp-image-2952" title="Key2Life Festival" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/05/KEy2life-2012-motiv2-300x199.jpg" alt="" width="281" height="186" /></a><br />
auf der Openstage gespielt<br />
die Kletterwand in weniger als 10 Sekunden bezwungen<br />
das Schweizer Käse Fondue gekostet<br />
und<br />
und<br />
und<br />
&#8230;</p>
<h4>Oder du bist bestimmt dieses Jahr live dabei!!</h4>
<p>Seit kurzem ist die neue Homepage im Web, alle Informationen, LineUp, Programm, Infos zu den Bands und vieles mehr findest du dort. Auch der Ticketverkauf hat bereits gestartet, es gibt verschiedene Busvarianten zum Festival und du kannst dich über Camping und Workshops informieren&#8230;</p>
<h2><a href="http://www.key2life.at">&#8211;&gt;WWW.KEY2LIFE.AT</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Angabe ohne Gewähr <img src='http://www.youmagazin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Full version &#8211; Botschaft von B16 zum diözesanen WJT</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/full-version-botschaft-von-b16-zum-diozesanen-wjt</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[B16]]></category>
		<category><![CDATA[WJT]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>

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		<description><![CDATA[„Sie haben eine neue Nachricht“ - Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum 27. Weltjugendtag... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Sie haben eine neue Nachricht“<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/freude2.jpg"><img class="alignright  wp-image-2938" title="Freude" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/freude2-300x225.jpg" alt="" width="200" height="151" /></a></h4>
<p>Hier die Botschaft von Papst Benedikt XVI. anlässlich des 27. Weltjugendtags, die direkt an die Jugendlichen gerichtet ist. Das Motto dieses Jahres:</p>
<p><strong>„Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!“</strong></p>
<p>Aber um welche Freude handelt es sich in unserer Zeit? Wo kann man sie finden? Während des WJT ´11 in Madrid haben wir uns gefreut – aber wie sah es danach in unserem Leben aus? Was können wir mit dieser Freude in einer Welt voller Traurigkeit und Unruhe anfangen? Was sollen wir überhaupt damit bezwecken, verändern? Gibt es so richtige Freude überhaupt, oder ist es nur eine Gefühlswallung, die, sobald etwas Übles kommt, sowieso wieder verschwindet?</p>
<p>Fragen über Fragen, die nur ein besonderer Mensch in einer Botschaft beantworten kann &#8211; il Papa!</p>
<p><strong>&#8221; Liebe Jugendliche!</strong></p>
<p>Es ist mir eine Freude, mich anlässlich des XXVII. Weltjugendtages erneut an euch zu wenden. Die Erinnerung an die Begegnung von Madrid im August vergangenen Jahres ist in meinem Herzen noch sehr gegenwärtig. Es war ein außerordentlicher Augenblick der Gnade, in dessen Verlauf der Herr die anwesenden Jugendlichen, die aus der ganzen Welt gekommen waren, gesegnet hat. Ich danke Gott für die vielen Früchte, die er in jenen Tagen hervorgebracht hat und die sich in Zukunft gewiss mehren werden für die Jugendlichen und für die Gemeinschaften, denen sie angehören. Jetzt gehen wir bereits auf die nächste Begegnung in Rio de Janeiro 2013 zu, die unter dem Thema stehen wird: »Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19).</p>
<p>In diesem Jahr ist das Thema des Weltjugendtags einer Ermahnung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper entnommen: »Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!« (4,4). Tatsächlich ist die Freude ein zentrales Element der christlichen Erfahrung. Auch auf jedem Weltjugendtag machen wir die Erfahrung tiefer Freude, der Freude der Gemeinschaft, der Freude des Christseins, der Freude des Glaubens. Sie ist eines der Merkmale dieser Begegnungen. Und wir sehen die große Anziehungskraft, die sie hat: In einer Welt, die oft von Traurigkeit und sorgenvoller Unruhe geprägt ist, ist sie ein wichtiges Zeugnis der Schönheit und der Verlässlichkeit des christlichen Glaubens.</p>
<p>Die Kirche ist berufen, die Freude in die Welt zu tragen, eine echte und dauerhafte Freude, jene Freude, die die Engel den Hirten von Betlehem in der Nacht der Geburt Jesu verkündet haben (Lk 2,10). Gott hat nicht nur gesprochen, er hat in der Geschichte der Menschheit nicht nur Zeichen und Wunder vollbracht: Gott ist uns so nahe gekommen, dass er einer von uns geworden ist und alle Etappen des menschlichen Lebens durchlaufen hat. Im schwierigen Kontext der Gegenwart haben viele Jugendliche in eurem Umfeld ein großes Bedürfnis zu hören, dass die christliche Botschaft eine Botschaft der Freude und der Hoffnung ist! Ich möchte also mit euch über diese Freude nachdenken, über die Wege, sie zu finden, damit ihr sie immer tiefer erleben und ihre Boten sein könnt unter jenen, die in eurem Umfeld leben.</p>
<p>Unser Herz ist für die Freude geschaffen</p>
<p>1. Das Streben nach Freude ist im Innern des Menschen eingeprägt. Über unmittelbare und vorübergehende Befriedigungen hinaus sucht unser Herz die tiefe, vollkommene und dauerhafte Freude, die dem Leben »Geschmack« geben kann. Und das gilt vor allem für euch, denn die Jugend ist eine Zeit der ständigen Entdeckung des Lebens, der Welt, der anderen und seiner selbst. Es ist eine Zeit der Öffnung auf die Zukunft, in der die große Sehnsucht nach Glück, Freundschaft, Miteinander-Teilen und Wahrheit offenbar wird, in der man von Idealen bewegt wird und Pläne fasst.</p>
<p>Und jeden Tag schenkt uns der Herr viele einfache Freuden: die Freude zu leben, die Freude über die Schönheit der Natur, die Freude über eine gutgemachte Arbeit, die Freude des Dienens, die Freude der aufrichtigen und reinen Liebe. Und wenn wir aufmerksam hinsehen, dann gibt es noch viele weitere Gründe zur Freude: die schönen Augenblicke des Familienlebens, die miteinander geteilte Freundschaft, die Entdeckung der eigenen persönlichen Fähigkeiten und das Erzielen guter Ergebnisse, die Anerkennung von Seiten anderer, die Möglichkeit, sich auszudrücken und sich verstanden zu fühlen, das Gefühl, dem Nächsten helfen zu können. Und dann der Erwerb neuer Kenntnisse durch das Studium, die Entdeckung neuer Dimensionen durch Reisen und Begegnungen, die Möglichkeit, Pläne für die Zukunft zu machen. Aber auch die Erfahrung, ein literarisches Werk zu lesen, Musik zu hören oder zu musizieren oder einen Film zu sehen, kann in uns wahre und wirkliche Freuden hervorrufen.</p>
<p>Jeden Tag treffen wir jedoch auch auf viele Schwierigkeiten, und im Herzen gibt es die Sorge im Hinblick auf die Zukunft. So können wir uns sogar fragen, ob die vollkommene und dauerhafte Freude, nach der wir streben, nicht vielleicht eine Illusion und eine Flucht aus der Wirklichkeit ist.</p>
<p>Viele Jugendliche fragen sich: Ist die vollkommene Freude heutzutage wirklich möglich? Und diese Suche führt über verschiedene Wege, von denen einige sich als falsch oder zumindest gefährlich erweisen. Wie aber lässt sich die wirklich dauerhafte Freude vom unmittelbaren und trügerischen Vergnügen unterscheiden? Wie lässt sich die wahre Freude im Leben finden – jene Freude, die dauerhaft ist und die uns auch in schwierigen Zeiten nicht verlässt?</p>
<p>Gott ist der Quell der wahren Freude</p>
<p>2. In Wirklichkeit haben die wahren Freuden – die kleinen Freuden des Alltags ebenso wie die großen Freuden des Lebens – ihren Ursprung in Gott, auch wenn dies nicht auf den ersten Blick sichtbar wird. Denn Gott ist Gemeinschaft ewiger Liebe, er ist unendliche Freude, die nicht in sich selbst verschlossen bleibt, sondern sich in jenen verbreitet, die er liebt und die ihn lieben. Gott hat uns nach seinem Bild geschaffen, aus Liebe und um uns mit seiner Liebe zu umgeben, uns mit seiner Gegenwart und seiner Gnade zu erfüllen.</p>
<p>Gott will uns an seiner göttlichen und ewigen Freude teilhaben lassen. So lässt er uns entdecken, dass der Wert und der tiefe Sinn unseres Lebens darin liegen, von ihm angenommen, aufgenommen und geliebt zu sein, und zwar nicht mit einer schwachen und zerbrechlichen Annahme wie der menschlichen, sondern mit einer bedingungslosen Annahme wie der göttlichen: Ich bin gewollt, ich habe einen Platz in der Welt und in der Geschichte, ich bin persönlich von Gott geliebt. Und wenn Gott mich annimmt, mich liebt und ich mir dessen sicher bin, dann weiß ich mit klarer Gewissheit, dass es gut ist, dass ich da bin, dass ich existiere.</p>
<p>Diese unendliche Liebe Gottes für einen jeden von uns offenbart sich in ganzer Fülle in Jesus Christus. In ihm finden wir die Freude, die wir suchen. Im Evangelium sehen wir, dass die Ereignisse, die am Beginn des Lebens Jesu stehen, von der Freude gekennzeichnet sind. Als der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria verkündigt, dass sie die Mutter des Retters sein wird, beginnt er mit diesem Wort: »Freue dich!« (vgl. Lk 1,28). Bei der Geburt Jesu sagt der Engel des Herrn zu den Hirten: »Ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr« (Lk 2,10–11). Und als die Sterndeuter, die das Kind suchten, »den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt« (Mt 2,10). Der Grund für diese Freude ist also die Nähe Gottes, der einer von uns geworden ist. Und das ist es, was der hl. Paulus meinte, als er an die Christen von Philippi schrieb: »Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe« (Phil 4,4–5). Der erste Grund unserer Freude ist die Nähe des Herrn, der mich annimmt und mich liebt.</p>
<p>Und in der Tat geht aus der Begegnung mit Jesus immer eine große innere Freude hervor. In den Evangelien können wir es in vielen Abschnitten sehen. Erinnern wir uns an den Besuch Jesu bei Zachäus, einem unehrlichen Zollpächter, einem öffentlichen Sünder, zu dem Jesus sagt: »Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.« Und Zachäus, so berichtet der hl. Lukas, »nahm Jesus freudig bei sich auf« (Lk 19,5–6). Es ist die Freude über die Begegnung mit dem Herrn; es ist das Spüren der Liebe Gottes, die das ganze Leben verwandeln und Heil bringen können. Und Zachäus entschließt sich, sein Leben zu ändern und die Hälfte seines Vermögens den Armen zu geben.</p>
<p>In der Stunde des Leidens Jesu offenbart sich diese Liebe in all ihrer Macht und Stärke. In den letzten Stunden seines irdischen Lebens, beim Abendmahl mit seinen Freunden, sagt er: »Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! … Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird« (Joh 15, 9.11). Jesus will seine Jünger und einen jeden von uns in die vollkommene Freude hineinführen, in jene Freude, die er mit dem Vater teilt, damit die Liebe, mit der der Vater ihn liebt, in uns ist (vgl. Joh 17,26). Die christliche Freude ist ein Sich-Öffnen gegenüber dieser Liebe Gottes, um zu ihm zu gehören.</p>
<p>Die Evangelien berichten, dass Maria von Magdala und andere Frauen hingingen, um nach dem Grab zu sehen, in das Jesus nach seinem Tod gelegt worden war, und ein Engel ihnen etwas Bestürzendes verkündete: seine Auferstehung. Da verließen sie sogleich das Grab und eilten, wie der Evangelist sagt, »voll Furcht und großer Freude« zu den Jüngern, um ihnen die frohe Botschaft zu verkünden. Und Jesus kam ihnen entgegen und sagte: »Seid gegrüßt!« (Mt 28,8–9). Es ist die Freude über das Heil, das ihnen angeboten wird: Christus ist der Lebendige, er ist derjenige, der das Böse, die Sünde und den Tod überwunden hat. Er ist unter uns gegenwärtig als der Auferstandene, bis zum Ende der Welt (vgl. Mt 28,20). Das Böse hat nicht das letzte Wort über unser Leben, sondern der Glaube an Christus, den Retter, sagt uns, dass die Liebe Gottes siegt.</p>
<p>Diese tiefe Freude ist Frucht des Heiligen Geistes, der uns zu Kindern Gottes macht – fähig, seine Güte zu erleben und zu spüren, uns an ihn zu wenden mit dem Wort »Abba«, Vater (vgl. Röm 8,15). Die Freude ist Zeichen seiner Gegenwart und seines Wirkens in uns.</p>
<p>Im Herzen die christliche Hoffnung bewahren</p>
<p>3. An diesem Punkt fragen wir uns: Wie können wir dieses Geschenk der tiefen Freude, der geistlichen Freude empfangen und bewahren? Ein Psalm sagt uns: »Freu dich innig am Herrn! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt« (Ps 37,4). Und Jesus erklärt: »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker« (Mt 13,44). Die geistliche Freude zu finden und zu bewahren kommt aus der Begegnung mit dem Herrn, der darum bittet, ihm nachzufolgen, den festen Entschluss zu fassen, alles auf ihn zu setzen. Liebe Jugendliche, habt keine Angst, euer Leben einzusetzen und Jesus Christus und seinem Evangelium Raum zu geben. Das ist der Weg, um den Frieden und das wahre Glück in unserem Inneren zu tragen, das ist der Weg zur wahren Verwirklichung unseres Lebens als Kinder Gottes, geschaffen nach seinem Bild, ihm ähnlich. Die Freude im Herrn suchen: Die Freude ist Frucht des Glaubens, die tägliche Erkenntnis seiner Gegenwart, seiner Freundschaft – »Der Herr ist nahe« (Phil 4,5). Es bedeutet, ihm unser Vertrauen zu schenken und in seiner Kenntnis und Liebe zu wachsen.</p>
<p>Das »Jahr des Glaubens«, das wir in wenigen Monaten beginnen werden, wird uns Hilfe und Ansporn sein. Liebe Freunde, lernt zu sehen, wie Gott in eurem Leben wirkt, entdeckt ihn verborgen inmitten der Geschehnisse eures Alltags. Glaubt daran, dass er seinem Bund, den er am Tag eurer Taufe mit euch geschlossen hat, stets treu ist. Ihr sollt wissen, dass er euch niemals verlassen wird. Richtet oft euren Blick auf ihn. Am Kreuz hat er sein Leben hingegeben, weil er euch liebt. Die Betrachtung einer so großen Liebe bringt in unsere Herzen eine Hoffnung und eine Freude, die durch nichts zerstört werden kann. Ein Christ kann niemals traurig sein, denn er ist Christus begegnet, der sein Leben für ihn hingegeben hat.</p>
<p>Den Herrn zu suchen, ihm im Leben zu begegnen bedeutet auch, sein Wort anzunehmen, das Freude für das Herz ist. Der Prophet Jeremia schreibt: »Kamen Worte von dir, so verschlang ich sie; dein Wort war mir Glück und Herzensfreude « (Jer 15,16). Lernt, die Heilige Schrift zu lesen und darüber nachzudenken, ihr werdet dort eine Antwort finden auf die tiefsten Fragen nach der Wahrheit, die in eurem Herzen und in eurem Verstand wohnen. Das Wort Gottes lässt die Wunder entdecken, die Gott in der Geschichte des Menschen gewirkt hat, und öffnet voll Freude zum Lob und zur Anbetung: »Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn, … lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!« (Ps 95,1.6). Insbesondere ist auch die Liturgie der Ort schlechthin, an dem die Freude zum Ausdruck kommt, die die Kirche aus dem Herrn schöpft und der Welt weitergibt. Jeden Sonntag feiern die christlichen Gemeinden in der Eucharistie das zentrale Heilsgeheimnis: den Tod und die Auferstehung Christi.</p>
<p>Das ist ein grundlegender Augenblick für den Weg eines jeden Jüngers des Herrn, in dem sein Liebesopfer vergegenwärtigt wird; es ist der Tag, an dem wir dem auferstandenen Christus begegnen, an dem wir sein Wort hören, mit seinem Leib und seinem Blut genährt werden. Ein Psalm sagt: »Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen« (Ps 118,24). Und in der Osternacht singt die Kirche das Exultet, den Ausdruck der Freude über den Sieg Jesu Christi über Sünde und Tod: »Frohlocket, ihr Chöre der Engel … Lobsinge, du Erde, überstrahlt vom Glanz aus der Höhe … Töne wider, heilige Halle, töne von des Volkes mächtigem Jubel.« Die christliche Freude kommt aus dem Wissen, von einem Gott geliebt zu sein, der Mensch geworden ist, sein Leben für uns hingegeben und das Böse und den Tod überwunden hat; und sie bedeutet, aus der Liebe zu ihm zu leben. Die hl. Theresia vom Kinde Jesu, eine junge Karmelitin, schrieb: »Jesus, dich zu lieben ist meine Freude« (P 45, 21. Januar 1897, vgl. Op. Compl., S. 708).</p>
<p>Die Freude der Liebe</p>
<p>4. Liebe Freunde, die Freude ist eng mit der Liebe verbunden: Es sind zwei voneinander untrennbare Früchte des Heiligen Geistes (vgl. Gal 5,22). Die Liebe bringt Freude hervor, und die Freude ist eine Form der Liebe. Die selige Mutter Teresa von Kalkutta sagte in Anlehnung an die Worte Jesu »Geben ist seliger als nehmen« (Apg 20,35): »Die Freude ist ein Netz der Liebe, mit dem man Seelen fängt. Gott liebt einen fröhlichen Geber. Und wer mit Freude gibt, gibt mehr.« Und der Diener Gottes Paul VI. schrieb: »In Gott selbst ist alles Freude, weil alles Geschenk ist« (Apostolisches Schreiben Gaudete in Domino, 9. Mai 1975).</p>
<p>Mit dem Gedanken an die verschiedenen Bereiche eures Lebens möchte ich euch sagen: Lieben bedeutet Beständigkeit, Treue, den Verpflichtungen treu bleiben. Und das zunächst in den Freundschaften: Unsere Freunde erwarten, dass wir aufrichtig, loyal, treu sind, denn die wahre Liebe ist beharrlich – auch und vor allem in den Schwierigkeiten. Und dasselbe gilt für die Arbeit, für die Studien und für die Dienste, die ihr übernommen habt. Die Treue und die Beharrlichkeit im Guten führen zur Freude, wenn diese auch nicht immer unmittelbar eintritt. Um in die Freude der Liebe einzutreten, sind wir aufgerufen, großherzig zu sein, uns nicht damit zufriedenzugeben, das Minimum zu geben, sondern uns im Leben bis ins Letzte einzusetzen, mit besonderer Aufmerksamkeit gegenüber den Notleidenden. Die Welt braucht kompetente und großherzige Männer und Frauen, die sich in den Dienst des Gemeinwohls stellen. Bemüht euch ernsthaft in Schule und Studium; pflegt eure Begabungen und stellt sie schon jetzt in den Dienst des Nächsten. Sucht nach Wegen, dazu beizutragen, die Gesellschaft gerechter und menschlicher zu machen – dort, wo ihr euch befindet. Euer ganzes Leben soll vom Geist des Dienstes geleitet sein und nicht von der Suche nach Macht, nach materiellem Erfolg und nach Geld.</p>
<p>Was die Großherzigkeit betrifft, so muss ich natürlich auch eine besondere Freude erwähnen: die Freude, die man empfindet, wenn man auf die Berufung antwortet, sein ganzes Leben dem Herrn zu schenken. Liebe Jugendliche, habt keine Angst vor dem Ruf Christi zum Ordensleben, zum monastischen Leben, zum missionarischen Leben oder zum Priestertum. Ihr könnt euch sicher sein, dass er all jene mit Freude erfüllt, die ihm unter diesem Aspekt das Leben weihen und auf seine Einladung antworten, alles zu verlassen, um bei ihm zu sein und sich mit ungeteiltem Herzen dem Dienst an den anderen zu widmen. Eine große Freude behält er ebenso dem Mann und der Frau vor, die sich einander in der Ehe völlig hinschenken, um eine Familie zu gründen und Zeichen der Liebe Christi zu seiner Kirche zu werden.</p>
<p>Ich möchte noch ein drittes Element zum Eintritt in die Freude der Liebe erwähnen: in eurem Leben und im Leben eurer Gemeinden die brüderliche Gemeinschaft wachsen zu lassen. Es gibt eine enge Verbindung zwischen der Gemeinschaft und der Freude. Nicht zufällig schreibt der hl. Paulus seine Ermahnung im Plural: Er wendet sich nicht an jeden einzelnen, sondern er sagt: »Freut euch im Herrn zu jeder Zeit« (Phil 4,4). Nur gemeinsam, indem wir die brüderliche Gemeinschaft leben, können wir diese Freude erfahren. Das Buch der Apostelgeschichte beschreibt die erste christliche Gemeinde so: Sie »brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens« (Apg 2,46). Setzt auch ihr euch dafür ein, dass die christlichen Gemeinden bevorzugte Orte des Miteinander-Teilens, der Aufmerksamkeit und des Sorgetragens füreinander sein können.</p>
<p>Die Freude der Umkehr</p>
<p>5. Liebe Freunde, um die wahre Freude zu leben, muss man auch die Versuchungen erkennen, die sie fernhalten. Die gegenwärtige Kultur verleitet oft dazu, nach unmittelbaren Zielen, Erfüllungen und Vergnügungen zu streben und zieht die Unbeständigkeit der Beharrlichkeit im Einsatz und in der Treue zu den Verpflichtungen vor. Die Botschaften, die auf euch einströmen, drängen euch dazu, in die Logik des Konsums einzutreten, und stellen künstliche Glücksmomente in Aussicht. Die Erfahrung lehrt, dass das Haben sich nicht mit der Freude deckt: Es gibt viele Personen, die zwar materielle Güter im Überfluss haben, aber oft unter Verzweiflung und Traurigkeit leiden und eine Leere im Leben verspüren. Um in der Freude zu bleiben, sind wir aufgerufen, in der Liebe und in der Wahrheit zu leben, in Gott zu leben. Und der Wille Gottes ist, dass wir glücklich sind. Darum hat er uns konkrete Weisungen für unseren Weg gegeben: die Gebote. Wenn wir sie beachten, finden wir den Weg des Lebens und des Glücks. Zwar mögen sie auf den ersten Blick als eine Ansammlung von Verboten erscheinen, gleichsam als Hindernis für die Freiheit, aber wenn wir tiefer, im Licht der Botschaft Christi, über sie nachdenken, dann handelt es sich um eine Gesamtheit von wesentlichen und kostbaren Lebensregeln, die zu einer glücklichen, nach dem Plan Gottes verwirklichten Existenz führen.</p>
<p>Wie oft stellen wir dagegen fest, dass es zu Enttäuschung, Traurigkeit, und Niedergeschlagenheit führt, wenn man beim Aufbauen Gott und seinen Willen außer Acht lässt. Die Erfahrung der Sünde als Weigerung, ihm nachzufolgen, als Verletzung seiner Freundschaft, bringt einen Schatten in unser Herz. Wenn der christliche Weg auch manchmal nicht einfach ist und das Bemühen um die Treue zur Liebe des Herrn Hindernissen begegnet oder das Fallen mit einschließt, so verlässt uns Gott in seiner Barmherzigkeit nicht, sondern bietet uns stets die Möglichkeit an, zu ihm zurückzukehren, uns mit ihm zu versöhnen, die Freude seiner Liebe zu erfahren, die vergibt und wieder annimmt.</p>
<p>Liebe Jugendliche, empfangt oft das Sakrament der Buße und der Versöhnung! Es ist das Sakrament der wiedergefundenen Freude. Bittet den Heiligen Geist um das Licht, eure Sünde zu erkennen, und um die Fähigkeit, Gott um Vergebung zu bitten, indem ihr mit Beständigkeit, innerem Frieden und Vertrauen dieses Sakrament empfangt. Der Herr wird euch immer seine Arme öffnen, er wird euch läutern und euch in seine Freude eintreten lassen: Im Himmel wird Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt (vgl. Lk 15,7).</p>
<p>Die Freude in den Prüfungen</p>
<p>6. Am Ende könnte in unserem Herzen jedoch die Frage bleiben, ob es wirklich möglich ist, in der Freude zu leben auch inmitten der vielen Prüfungen des Lebens, besonders der schmerzlichsten und geheimnisvollsten, ob die Nachfolge des Herrn, das Vertrauen auf ihn wirklich immer Glück schenken.</p>
<p>Die Antwort können einige Erfahrungen junger Menschen, wie ihr es seid, geben, denn sie haben gerade in Christus das Licht gefunden, das Kraft und Hoffnung schenken kann, auch in den schwierigsten Situationen. Der sel. Pier Giorgio Frassati (1901–1925) hat in seinem Leben, obgleich es nur kurz war, viele Prüfungen erfahren.</p>
<p>Eine davon, die sein Gefühlsleben betraf, hatte ihn tief verletzt. In dieser Situation schrieb er an seine Schwester: »Du fragst mich, ob ich fröhlich bin: Wie sollte ich es nicht sein? Solange mein Glaube mir Kraft gibt, werde ich immer fröhlich sein… Das Ziel, für das wir geschaffen wurden, weist uns den Weg, der zwar mit vielen Dornen übersät, aber kein trauriger Weg ist: Er ist Fröhlichkeit auch in den Schmerzen« (Brief an seine Schwester Luciana, Turin, 14. Februar 1925). Und der sel. Johannes Paul II. wies auf sein Vorbild hin und sagte: »Er war ein junger Mann von mitreißender Freude, einer Freude, die viele Schwierigkeiten seines Lebens überwand« (Ansprache an die Jugendlichen, Turin, 13. April 1980).</p>
<p>Die uns zeitlich näherstehende junge Frau Chiara Badano (1971–1990), die vor kurzem seliggesprochen wurde, hat erfahren, wie der Schmerz von der Liebe verwandelt werden kann und wie die Freude ihm auf geheimnisvolle Weise innewohnt. Im Alter von 18 Jahren, in einem Augenblick, in dem sie unter dem Krebs besonders zu leiden hatten, hatte Chiara zum Heiligen Geist gebetet und Fürsprache gehalten für die Jugendlichen ihrer Bewegung. Außer um die eigene Heilung hatte sie Gott gebeten, mit seinem Geist all diese Jugendlichen zu erleuchten, ihnen Weisheit und Licht zu schenken: »Es war wirklich ein Augenblick Gottes: körperlich litt ich sehr, aber die Seele sang« (Brief an Chiara Lubich, Sassello, 20. Dezember 1989). Der Schlüssel ihres Friedens und ihrer Freude war das völlige Vertrauen in den Herrn und die Annahme auch der Krankheit als geheimnisvoller Ausdruck seines Willens zu ihrem Wohl und zum Wohl aller. Oft wiederholte sie: »Wenn du es willst, Jesus, dann will auch ich es.«</p>
<p>Dies sind zwei einfache Zeugnisse von vielen, die zeigen, dass der wahre Christ nie verzweifelt und traurig ist, auch angesichts der härtesten Prüfungen. Außerdem zeigen sie, dass die christliche Freude keine Flucht aus der Wirklichkeit ist, sondern eine übernatürliche Kraft, um den täglichen Schwierigkeiten zu begegnen und sie zu leben. Wir wissen, dass der gekreuzigte und auferstandene Christus bei uns ist; er ist der Freund, der stets treu ist. Wenn wir an seinen Leiden teilhaben, haben wir auch teil an seiner Herrlichkeit. Mit ihm und in ihm wird das Leiden in Liebe verwandelt. Und dort findet man die Freude (vgl. Kol 1,24).</p>
<p>Zeugen der Freude</p>
<p>7. Liebe Freunde, abschließend möchte ich euch aufrufen, Missionare der Freude zu sein. Man kann nicht glücklich sein, wenn die anderen es nicht sind: Die Freude muss also geteilt werden. Geht und teilt den anderen Jugendlichen eure Freude darüber mit, jenen kostbaren Schatz gefunden zu haben, der Jesus selbst ist. Wir können die Freude des Glaubens nicht für uns behalten: Damit sie bei uns bleibt, müssen wir sie weitergeben. Der hl. Johannes sagt: »Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt… Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist« (1 Joh 1,3–4).</p>
<p>Manchmal wird ein Bild vom Christentum als Lebensentwurf gezeichnet, der unsere Freiheit unterdrückt und unserem Wunsch nach Glück und Freude entgegensteht. Aber das entspricht nicht der Wahrheit! Die Christen sind wirklich glückliche Männer und Frauen, weil sie wissen, dass sie nie allein sind, sondern immer von Gottes Händen getragen werden! Es ist vor allem eure Aufgabe, die Aufgabe der jungen Jünger Christi, der Welt zu zeigen, dass der Glaube Glück und wahre, vollkommene und dauerhafte Freude mit sich bringt. Und wenn die Lebensweise der Christen zuweilen müde und gelangweilt zu sein scheint, dann bezeugt ihr als erste das freudige und glückliche Antlitz des Glaubens. Das Evangelium ist die »frohe Botschaft«, dass Gott uns liebt und dass ein jeder von uns für ihn wichtig ist. Zeigt der Welt, dass es wirklich so ist!</p>
<p>Seid also begeisterte Missionare der Neuevangelisierung! Bringt den Leidenden, den Suchenden die Freude, die Jesus schenken will. Bringt sie in eure Familien, in eure Schulen und Universitäten, an eure Arbeitsplätze und in euren Freundeskreis, dort wo ihr lebt. Ihr werdet sehen, dass sie ansteckend ist. Und ihr werdet das Hundertfache empfangen: Die Freude über euer eigenes Heil, die Freude, die Barmherzigkeit Gottes in den Herzen wirken zu sehen. Am Tag eurer endgültigen Begegnung mit dem Herrn wird er zu euch sagen können: »Du bist ein tüchtiger und treuer Diener…Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!« (Mt 25,21).</p>
<p>Die Jungfrau Maria möge euch auf diesem Weg begleiten. Sie hat den Herrn in sich aufgenommen und hat ihn verkündigt mit einem Lob-und Freudengesang, dem »Magnifikat«: »Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter« (Lk 1,46–47). Maria hat in ganzer Fülle auf die Liebe Gottes geantwortet, indem sie ihm sein Leben geweiht hat in einem demütigen und allumfassenden Dienst. Sie wird »Ursache unserer Freude« genannt, weil sie uns Jesus geschenkt hat. Möge sie euch einführen in jene Freude, die euch niemand nehmen kann!&#8221;</p>
<p>- Papst Benedikt XVI.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vienna is calling &#8211; Video zum diözesanen WJT</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[B16]]></category>
		<category><![CDATA[WJT]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine Botschaft! Kardinal Schönborn fordert uns heraus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>YOU! bei der schönsten Erfindung von JPII</h4>
<p>Der nächste Weltjugendtag findet 2013 in dem Land mit den meisten Katholiken statt: in Brasilien. Weit weg von Vienna in Rio de Janeiro.<br />
Vorab gab es zur Einstimmung schon mal den Diözesanen Weltjugendtag in Wien. Der Einladung von Kardinal Schönborn folgten viele Jugendliche, die sich dort austauschten, gemeinsam sangen und sogar Choreographien vorführten.</p>
<p>„Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“, das war Thema dieses WJTs und man konnte die Freude auch wirklich in jedem einzelnen Gesicht erkennen! So wie Jesus immer ganz einfache und direkte Worte gefunden hat, so hat auch Kardinal Schönborn uns die Geschichte vom Weizenkorn simpel und doch wertvoll näher gebracht:</p>
<p><strong>Wenn man sein Leben nicht hingibt, hat man nur für sich gelebt. Daraus kann kein fruc</strong><strong>htbares Leben entstehen.</strong></p>
<p>Wenig Worte, große Botschaft!</p>
<p>Auch der Papst hat uns eine geniale Botschaft gegeben, extra für den diözesanen WJT! Im nächsten YOU! Heft haben wir ein paar Absätze herausgenommen&#8230;<br />
Und für die ganz Neugierigen gibt es aber auch schon jetzt, <a href="http://www.youmagazin.com/full-version-botschaft-von-b16-zum-diozesanen-wjt">hier</a>, die volle Version!</p>
<p>Dieses Video ist das erste Video von uns über den Diözesanen Weltjugendtag &#8211; und deswegen sind wir auch etwas stolz darauf, dass es so toll geworden ist! Oder was meint ihr dazu?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rend Collective Experiment: Homemade Worship by Handmade People</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Schwarzbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[CCM]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstgemachter Lobpreis von handgefertigten Menschen – das würde auch Rudi gefallen. Und sie halten, was ihr Name verspricht: Das Kollektiv von 15 von Gott gezimmerten Menschen schreibt Lieder und nimmt diese in diversen Wohnzimmern auf. So habe ich sie kennen gelernt, so präsentieren sie sich auf ihrer neuesten Scheibe: amerikanophil – wie im wilden Westen –, sofaphil – wie auf der abgelebten Couch von Rudis Wohnzimmer – und abwechslungsphil – wie auf einem Jahrmarkt in Tokio.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstgemachter Lobpreis von handgefertigten Menschen – das würde auch Rudi gefallen. Und sie halten, was ihr Name verspricht: Das Kollektiv von 15 von Gott gezimmerten Menschen schreibt Lieder und nimmt diese in diversen Wohnzimmern auf. So habe ich sie kennen gelernt, so präsentieren sie sich auf ihrer neuesten Scheibe: amerikanophil – wie im wilden Westen –, sofaphil – wie auf der abgelebten Couch von Rudis Wohnzimmer – und abwechslungsphil – wie auf einem Jahrmarkt in Tokio.</p>
<p>Das Kollektiv, das auch wie eine Mixtur aus Sixpence None the Richer, Michael W. Smith und Delirious? klingt, versucht auf seinem neuen Album alle Weichen auf Christus zu stellen, denn er ist schließlich das Ziel der langen Reise durch den Wilden Westen, Rudis Zimmer und Tokio. Das hört man in jeder Phase der organischen und wurzelschlagenden 45 Minuten und 8 Sekunden sauberer Lobpreismusik; von „Praise Like Fireworks“ bis „Shining Star“. Schön.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/W6RNJ6HDTpU" frameborder="0" width="519" height="264"></iframe></p>
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		<title>Verliebt in den Ex meiner besten Freundin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helpline]]></category>
		<category><![CDATA[Freundin]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Verliebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine beste Freundin hatte einen Freund, den sie über mich kennen gelernt hat, weil er ein guter Freund von mir war. Doch seit einem halben Jahr sind sie kein Paar mehr.  Wir hatten viel Kontakt und dann haben sich da allmählich Gefühle füreinander entwickelt. Soll ich aus Rücksicht zu meiner Freundin meine Gefühle unterdrücken oder darf ich zu meinen Gefühlen stehen und das Risiko eingehen? Wäre das gegen die Nächstenliebe? LYDIA, 18]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jenny!</p>
<p><em>Meine beste Freundin hatte einen Freund, den sie über mich kennen gelernt hat, weil er ein guter Freund von mir war. Doch seit einem halben Jahr sind sie kein Paar mehr. Die Freundschaft zwischen ihm und mir ist aber bestanden geblieben. Wir hatten viel Kontakt und dann haben sich da allmählich Gefühle füreinander entwickelt. Nun weiß ich nicht mehr wie weiter. Soll ich aus Rücksicht zu meiner Freundin meine Gefühle unterdrücken und versuchen, als wäre nichts, oder darf ich zu meinen Gefühlen stehen und das Risiko eingehen? Wäre das gegen die Nächstenliebe, wenn ich mit ihrem Ex-Freund eine Beziehung eingehen würde?</em> LYDIA, 18</p>
<div>
<p>Liebe Lydia!</p>
<p>Ich hab lang über deine Frage nachgedacht. Es ist nicht ganz leicht dir da zu raten, da es bei deinem Problem sehr darauf ankommt, wie stark bzw. wie sensibel eure Freundschaften sind. Ich glaube, zuerst ist es wichtig, dass du dir klar wirst, wie genau deine Gefühle sind. Sind deine Gefühle zu ihm wirklich ernst gemeint? Und noch wichtiger (denn Gefühle sind zwar etwas Schönes, aber können wieder vergehen), bist du wirklich bereit zu einer ernsthaften Beziehung, kannst du dir vorstellen, dass diese Beziehung ewig halten könnte, dass ihr vielleicht einmal heiraten werdet? Und das Gleiche muss sich der Freund von dir auch fragen.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass es grundsätzlich gegen die Nächstenliebe verstößt, wenn man mit dem Exfreund einer besten Freundin eine Beziehung eingeht. Aber ich glaube, es ist falsch, wenn man so etwas leichtfertig macht. Einerseits weil man mit dem Thema Beziehungen immer sehr vorsichtig umgehen soll, und zweitens, weil da dann noch eine Person mehr ist, die man verletzen könnte.</p>
<p>Mein Rat für dich und den Freund von dir ist also: Lasst euch Zeit mit eurer Beziehung. Lernt euch gut kennen, redet ruhig offen über eure Zuneigung, aber schaut, dass ihr zuerst eine wirklich gute Freundschaft habt, und euch wirklich gut kennenlernt. Denn dann könnt ihr schon besser abschätzen, ob ihr wirklich zusammenpasst, ob das eine „ewige“ Beziehung werden könnte. Hab keine Angst vor dem „Zeit lassen“. Ich weiß, wenn man sehr verliebt ist, ist man ungeduldig, aber es läuft euch nichts davon! Wenn ihr wirklich zueinander passt, dann habt ihr noch euer ganzes Leben vor euch, und wenn nicht, dann erspart ihr euch viel Kummer und gewinnt vielleicht statt einer Beziehung eine gute Freundschaft? Und wenn ihr da ganz ehrlich zu euch selbst und zueinander seid, und zu dem Schluss kommt, dass es „passt“, dann wird es deine Freundin auch mit der Zeit verstehen und akzeptieren. Ich denke, es ist auch wichtig, dass du dann zu ihr ehrlich bist, dass ihr nicht versucht, eure Beziehung vor ihr zu verheimlichen, dass du mit ihr einmal in einem guten Augenblick offen redest, und ihr auch sagst, dass du sie nicht kränken wolltest und dass du das nicht leichtfertig machst, sondern dir viele Gedanken gemacht hast. Und ihr solltet sicher Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen, und ein bisschen aufpassen, wie ihr euch vor ihr verhaltet. Ich meine nicht verstellen, aber auch nicht zu viel Händchenhalten und Ähnliches, weil das für sie vielleicht am Anfang noch schwer ist.</p>
<p>Ich kann dir natürlich nicht sagen, wie deine Freundin genau reagieren wird, und natürlich gehst du das Risiko ein, sie als Freundin zu verlieren. Das ist eben etwas, das nur du selbst abschätzen kannst, wie stark und wichtig eure Freundschaft ist.</p>
<p>Weißt du, ich bin seit über 7 Jahren verheiratet, und das wirklich glücklich. Durch meine Heirat haben sich einige Freundschaften aufgehört, nicht aus Gründen wie bei dir, aber weil das auch ganz natürlich ist, dass man dann nicht mehr so viel Zeit hat, in einer anderen Lebenssituation ist. Und da waren wirklich gute Freundschaften dabei. Und natürlich ist das schade, aber das ist mir meine Ehe wirklich wert, und ein Opfer, zu dem ich gerne bereit bin. Und ich habe dafür auch neue Freunde bekommen.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob du manchmal betest? Das Gebet hat mir in so schwierigen Entscheidungen oft geholfen, und das kannst du auf jeden Fall tun: für deine Freundin beten!</p>
<p>-JENNY</p>
</div>
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		<title>„Ich wog nur mehr 39 Kilo“</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/magersucht</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Youmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[2. Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Essverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Medjugorje]]></category>
		<category><![CDATA[Totus Tuus]]></category>
		<category><![CDATA[Weltjugendtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich heiße Regina Maria, bin 28 Jahre alt und wohne in Augsburg. Hätte mir vor ein paar Jahren jemand erzählt, ich würde einmal meinen Beruf als Kinderkrankenschwester an den Nagel hängen, um mein Abitur nachzuholen und Theologie zu studieren, ich hätte ihn wohl ausgelacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich heiße Regina Maria, bin 28 Jahre alt und wohne in Augsburg. Hätte mir vor ein paar Jahren jemand erzählt, ich würde einmal meinen Beruf als Kinderkrankenschwester an den Nagel hängen, um mein Abitur nachzuholen und Theologie zu studieren, ich hätte ihn wohl ausgelacht.</p>
<p>Ich war 16, als ich eines Nachts aus einem Traum erwachte, in dem ich Zeuge meiner eigenen Beerdigung geworden war. Ich hätte mich gerne einfach umgedreht, gedacht: „Was für ein absurder Traum!“ und weitergeschlafen, aber ich konnte nicht. Ich bekam Panik und zum ersten Mal Angst davor, dass ich tatsächlich sterben könnte. Was als harmlose Diät ihren Anfang genommen hatte, darüber hatte ich längst die Kontrolle verloren. Ich wog 39 Kilo und war magersüchtig. Auch wenn ich andern gegenüber immer behauptete, ich könnte jederzeit wieder normal essen, wenn ich ehrlich war, wusste ich, dass das schon lange nicht mehr stimmte.</p>
<p>Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen, ich habe eine Schwester, die ein Jahr jünger ist als ich, und Eltern, die ich sehr liebe. Der Alltag unseres Familienlebens war geprägt durch den Glauben. Wir haben miteinander gebetet, vor dem Essen, am Abend, wir haben sonntags die hl. Messe besucht. Vor dem Schlafengehen hat uns unser Vater oft noch eine Geschichte aus der Kinderbibel vorgelesen und irgendwann hielt auch das gemeinsame Rosenkranzgebet Einzug in die Familie, wobei ich sagen muss, dass mir das als Kind oft lästig war.</p>
<p>Während meine Schwester immer ein eher spärlicher Esser war, hatte ich einen „gesegneten Appetit“. Sie bewegte sich gerne und war sehr sportlich, bei mir gehörte Sport zu den verhassten Fächern, neben Mathe und Chemie. Beim Essen wurde ihr Teller meistens zuerst gefüllt – „die Jüngere zuerst“ war ein Prinzip, nach dem vor allem mein Vater handelte. So fing ich an, mich mit ihr zu vergleichen, oft war ich eifersüchtig auf sie, hatte Angst, zu kurz zu kommen oder dachte, ich sei vielleicht weniger geliebt. Ich war nie wirklich dick, ich hatte kein Übergewicht, man könnte allenfalls sagen, ich war etwas „pummelig“. Aber so schlank jedenfalls, wie meine Schwester, war ich nicht. Ich wurde immer unzufriedener mit meinem Aussehen, ich fing an, mir einzureden, nur wenn ich schön bin, werde ich geliebt, nur wenn ich dünn bin, werde ich glücklich sein. So begann ich schon mit 12 Jahren meine ersten Diäten. Allerdings waren die nie besonders erfolgreich, dazu schmeckte es mir einfach zu gut. Spätestens nach drei Tagen hatte ich so einen Hunger, dass ich eine Packung Chips alleine aufaß. Das Ganze wiederholte sich etliche Male.</p>
<p>Mit 15 klappte dann aber eine Diät, ich nahm tatsächlich ab. Diesmal hatte ich es so versucht, wie Abnehmen jedem empfohlen wird, langsam, mit viel Geduld. Ich aß ganz normal, lediglich das Abendessen ersetzte ich durch eine Schüssel Salat und einen Joghurt.</p>
<p>Ich war glücklich über diesen Erfolg, bekam positives Feedback und freute mich, wenn ich gefragt wurde: „Sag mal, hast du abgenommen?“ Stück für Stück reduzierte ich meine Nahrung aber immer weiter, bis ich oft nur noch eine Portion Cornflakes mit Milch morgens und ein Glas Milch und einen Apfel am Nachmittag zu mir nahm. Ein Großteil meiner Gedanken drehte sich ums Essen. Wie viele Kalorien in welchen Nahrungsmitteln versteckt sind und wie ich es schaffe, mich vor den Mahlzeiten zu drücken. Ich lernte zu tricksen und in der Unwahrheit zu leben. So behauptete ich beispielsweise meinen Eltern gegenüber oft, ich hätte schon in der Schule oder in der Stadt gegessen. Ich fing an, exzessiv Sport zu treiben, ich war zweimal die Woche schwimmen und zwei- bis dreimal in der Tanzschule, um die wenigen Kalorien, die ich noch zu mir nahm, sofort wieder abzutrainieren. Obwohl ich Kaffe ohne Milch und Zucker hasse, gewöhnte ich mir an, ihn schwarz zu trinken, aus Angst, ich würde von dem Schluck Milch und dem Zucker dick werden.</p>
<p>Den Schulalltag konnte ich irgendwann nur noch mit großer Mühe meistern, ich wurde immer unkonzentrierter und ermüdete schnell. In der Zeit hatte ich meinen ersten Freund. Als die Beziehung nach circa drei Monaten zerbrach, verlor ich das letzte Stückchen Boden unter den Füßen. Die Trennung war für mich wie eine Bestätigung dessen, was ich tief in mir schon längst angefangen hatte zu glauben, dass ich nicht liebenswert bin. Meine Sehnsucht nach Anerkennung war so groß, dass ich mich bemühte, immer so zu sein, wie ich dachte, dass die anderen es von mir erwarten. Bei allem, was ich tat oder sagte, hinterfragte ich zuerst, wie das wohl bei den anderen ankommen würde, ich trug viele Masken, bemühte mich mit aller Kraft, die Fassade eines fröhlichen Mädchens aufrecht zu erhalten, und lernte zu lächeln, auch in der größten Verzweiflung.</p>
<p>Es war Winter geworden, Dunkelheit und Kälte machten mir zusätzlich zu schaffen, je weniger ich wog, desto kälter war mir und ich wurde depressiv. Ich kontrollierte mein Gewicht täglich, irgendwann machte ich auch das heimlich. Damit das Geräusch unserer manuellen Waage unentdeckt blieb, ließ ich das Duschwasser schon laufen, bevor ich mich wog. Während ich mich immer weiter in Lügen verstrickte, damit meine Essstörung nicht ans Licht kam, blieb ich Gott gegenüber ehrlich. Beim Vater-unser ließ ich die Bitte um das tägliche Brot irgendwann weg, weil ich es nicht nur unehrlich fand, um Brot zu bitten, das ich nicht essen wollte, sondern einfach lächerlich.</p>
<p>In unserer Familie gab es immer mehr Streit, wir hörten auf, miteinander zu reden, und lebten eigentlich nur noch nebeneinander her. Meine Schwester und ich hatten uns völlig zurückgezogen. An einem Wochenende gab es von „Totus Tuus“, einer neuen geistlichen Gemeinschaft, einen „Tag für die Kirche“. Meine Eltern waren dort und kamen begeistert nach Hause. Sie versuchten, meine Schwester und mich dazu zu bewegen, am nächsten Tag teilzunehmen, jedoch vergeblich. Ich dachte nur: „Wenn die das toll finden, dann kann das nichts für mich sein!“ Außerdem, wie peinlich ist das denn, mit 16 mit den Eltern und der jüngeren Schwester auf ne christliche Veranstaltung zu gehen!</p>
<p>Mit Totus Tuus kann man Jugendwallfahrten nach Medjugorje machen und genau zu so einer wurden meine Schwester und ich angemeldet. Meine Eltern hofften, dass sich die familiäre Situation vielleicht dadurch bessern würde. Mir graute vor dieser Fahrt. Ich war müde – auch müde zu leben, die Fahrt würde anstrengend werden und ich hatte keine Ahnung, wie ich mich um die gemeinsamen Mahlzeiten drücken sollte, ohne dass meine Magersucht ans Licht kam. Es war die Osteroktav und alle würden fröhlich ihre „Halleluja-Lieder“ trällern und ich? Wie lange würde ich noch leben mit meiner Essstörung? Und wie würde dieses Leben aussehen? Ich sah keinen Grund, um Halleluja zu singen.</p>
<p>Womit ich nicht rechnete, war, dass diese Fahrt alles verändern würde. Ich erfuhr Freundschaft, es war egal, wie ich aussah, wie viel ich wog, diese Jugendlichen von Totus Tuus, die ich eigentlich gar nicht kennenlernen wollte, nahmen mich an, so wie ich war. So begegnete ich Gott zuerst in der Freundschaft dieser jungen Christen. Ich konnte mich irgendwie auf die Woche einlassen und meine Verzweiflung wich Hoffnung und Freude &#8211; und das nicht nur für die paar Tage der Wallfahrt. Es gab ein Mädchen, das erzählte, wie sie von ihrer Magersucht geheilt worden war, und ich begriff in diesem Moment, dass ich die Wahl hatte: Entweder, ich fahre nach dieser Woche nach Hause zurück und lebe weiter wie bisher und sterbe vielleicht irgendwann an meiner Sucht, oder ich beginne eine echte Freundschaft mit Jesus und lerne mit seiner Liebe, mich so anzunehmen, wie ich bin. Ich hatte alles versucht, glücklich zu sein, aber nichts von dem hat mich glücklich gemacht. Mein Leben Jesus anzuvertrauen (ernsthaft, nicht nur, weil ich halt so erzogen wurde), warum sollte ich das nicht probieren? Ich hatte nichts mehr zu verlieren, schlimmer konnte mein Leben nicht werden.</p>
<p>So entschied ich mich also, das, was von meinem Leben noch übrig war, dem anzuvertrauen, der den Tod besiegt hat. Auch in der Hoffnung, dass für jemand, der aus dem Grab auferstehen konnte, meine Magersucht ein Kinderspiel ist. Ich wurde nicht von einem Tag auf den anderen gesund, es war ein langer und schwerer Weg. Es dauerte etwa ein Jahr, bis sich mein Essverhalten soweit normalisiert hatte, dass ich nicht mehr ständig Kalorien zählte, sondern einfach aß, bis mir eine normale Portion nicht mehr überdimensional vorkam. Viel Kraft schöpfte ich aus Gebet, hl. Messe und Beichte. Lange Jahre war ich dann auch selber Teil dieser neuen geistlichen Gemeinschaft. Ich brauchte Freunde, die mir auch auf meinem Weg mit Jesus halfen, denn den Glauben alleine zu leben, ist vor allem für Jugendliche ungeheuer schwer. Es folgten viele Wochenenden, in denen ich in ganz Deutschland unterwegs war, die Nächte mit dem Schafsack auf der Isomatte verbrachte, weil ich gemeinsam mit Totus Tuus anderen von meinem Glauben und der Liebe Gottes erzählen wollte.</p>
<p>Meine Freundschaft zu Christus wuchs. Ich hatte eine 2. Chance bekommen und die wollte ich unbedingt nutzen. Ich wollte, dass andere Menschen erfahren, wie schön ein Leben mit Gott sein kann und wie spannend es ist. Ich war bei diversen Weltjugendtagen, im Rom, in Toronto, in Sydney und habe auf diese Weise echte Abendteuer mit Gott erlebt. So kam es, dass ich Jahre später, als ich schon als Kinderkrankenschwester arbeitete, beim 1. Nightfever in Augsburg dabei war und bald darauf auch Teil des Leitungsteams wurde. Mit der Zeit wuchs in mir der Wunsch, mehr über meinen Glauben zu erfahren, so entschied ich mich, ein weiteres großes Wagnis einzugehen, meinen Beruf aufzugeben, das Abitur nachzuholen und Theologie zu studieren. Heute bin ich glücklich und dankbar und möchte auf ein Leben mit Gott unter keinen Umständen mehr verzichten.</p>
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		<title>Katholisch in Hollywood: Mark Wahlberg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick Spiekermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stars]]></category>
		<category><![CDATA[Contraband]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Wahlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gott erzählt ja schnell wer in der glitzernden Welt von Hollywood und doch bleibt das oft eine oberflächliche Floskel. Zum Glück gibt es immer Ausnahmen. Schauspieler Mark Wahlberg hat aktuell in einem Interview über seinen katholischen Glauben gesprochen. „Mein katholischer Glaube ist das Wichtigste in meinen Leben“, sagt Mark Wahlberg. Spätestens seit seiner Oscar-nominierten Rolle in The Departed zählt er zu den ganz Großen in Hollywood. „Ich beginne jeden Tag, indem ich auf die Knie gehe und Gott lobe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Gott erzählt ja schnell wer in der glitzernden Welt von Hollywood und doch bleibt das oft eine oberflächliche Floskel. Zum Glück gibt es immer Ausnahmen. Schauspieler Mark Wahlberg hat aktuell in einem Interview über seinen katholischen Glauben gesprochen.</p>
<p>„Mein katholischer Glaube ist das Wichtigste in meinen Leben“, sagt Mark Wahlberg. Spätestens seit seiner Oscar-nominierten Rolle in The Departed zählt er zu den ganz Großen in Hollywood. „Ich beginne jeden Tag, indem ich auf die Knie gehe und Gott lobe. Und dann bin ich startklar.“</p>
<p>Wahlberg weiß seinen Glauben zu schätzen, denn der hat ihm zu einem neuen Leben verholfen. Als Jüngster von neun Kindern wuchs er in einem Elendsviertel in Boston auf, wo er als Jugendlicher die Schule abbrach und ins Gangsterleben abstürzte. Schon als Dreizehnjähriger war Mark kokainabhängig. Unter Drogeneinfluss überfiel er mit sechszehn Jahren eine Apotheke, dabei schlug er einen Mann bewusstlos und einen anderen halbblind. Schulabbrecher, Drogenjunkie, Schläger, zukunftslos und eingesperrt. Im Gefängnis wird ihm der Ernst seiner Lage bewusst.</p>
<p>„Es gibt nichts Schrecklicheres, als sechzehn Jahre alt zu sein und zu hören, wie die Zellentür hinter einem zuknallt.“ Das erzählte er dem Magazin Catholic Herald. „Das hatte ich mir aber selber eingebracht. Meine Eltern waren katholisch, aber nicht fromm, und als ich mich auf die Straßen begab, war mir das alles nicht mehr wichtig. Doch wenn man in Schwierigkeiten gerät, fängt man an zu beten! Oh mein Gott, bring mich bitte nur hier heraus, dann verspreche ich, dass ich so etwas nie mehr mache!“ Der Anfang eines neuen Lebens.</p>
<p>Nach seiner Entlassung beginnt Mark, sein Leben umzukrempeln, aufzuräumen, mit einem Ziel vor Augen. Er geht zu Father Flavin, seinem Pfarrer, der ihn begleitet und hilft, sich von seiner ehemaligen Straßenbande zu lösen und ganz neu anzufangen. Er beschäftigt sich mit dem Glauben, beginnt ernsthaft zu beten. Zum ersten Mal, sagt er, begann sein Leben Sinn zu machen.</p>
<p>Sein älterer Bruder, Donnie Wahlberg von den New Kids on the Block, gab ihm eine Chance im Musikgeschäft und er erlebte erste Erfolge als Rapper Marky Mark. Seine Single „Good Vibrations“  landete auf Platz 1 der amerikanischen Charts. Dann modelte er für Calvin Klein. In Hollywood machte er sich 1994 einen Namen an der Seite von Danny DeVito in Renaissance Man, und im folgenden Jahr mit Leonardo DiCaprio in The Basketball Diaries. So richtig begann seine steile Karrierebahn dann mit der ersten Hauptrolle in Boogie Nights und seitdem in unzähligen Blockbusters wie Three Kings, The Italian Job, The Perfect Storm, The Departed, Max Payne und The Fighter.</p>
<blockquote><p> „Ich bete darum, ein guter Ehemann und Vater zu sein.“</p></blockquote>
<div>  Trotz des Erfolges weiß Wahlberg, dass manche Sachen wichtiger sind als die Karriere. „Darum geht es ja gar nicht“, sagt er. „Ein guter Schauspieler oder Produzent zu sein – das hilft mir nicht, in den Himmel zu kommen. Das Wichtigste für mich ist es, ein guter Vater, ein guter Ehemann und ein guter Mitmensch zu sein – ein Mann der seinen Nächsten hilft und der seine Kinder heranzieht, ebenfalls gute Menschen zu sein.“ Seine Familie steht für Mark an der ersten Stelle. „Jeder Aspekt meines Familienlebens ist eine Freude! Ich bin einer der glücklichsten Männer auf dieser Welt, weil ich eine der schönsten Frauen der Welt kennen gelernt habe. Meine Frau ist wunderschön, aber wenn man eine echte Beziehung führen will, dann zählt das, was im Inneren ist. Und all diese Jahre später haben wir einander und vier wunderbare Kinder!“</div>
<p>Gegenüber CNN sagte er unlängst in einem Interview sogar, dass er jeden Tag in die Kirche geht. Das sei nicht unbedingt immer eine Messe, aber er nimmt sich gern 15 bis 20 Minuten Zeit für das Gebet. Was ihm das bringt? „Es gibt mir einen sehr klaren Focus auf die wichtigen Dinge. Was ich tun soll und was ich lieber lassen sollte. Und ich bringe meine Dankbarkeit zum Ausdruck.“ Seine Vergangenheit will er nicht einfach auslöschen. Er weiß, dass es ein harter Weg war, vom Gefängnis bis dorthin, wo er jetzt steht.</p>
<blockquote><p>„Ich will Gott dienen und ich will die Fehler, die ich begangen habe und den Schmerz den ich verursacht habe, wieder gutmachen. Das ist es, wofür ich bete, und das kann ich jedem nur empfehlen.“</p></blockquote>
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		<title>Kurfürst &#8211; 0% adelig, 100% musikalisch</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/kurfurst</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Key2Life</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Key2Life]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Key2life Festival 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kurfürst]]></category>
		<category><![CDATA[WJT Regensburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit der jungen Band aus Chemnitz Kurfürst – sechs christliche Musiker aus Sachsen rocken ab! Und sie kommen zum KEY2LIFE! Ihren Stil bezeichnen sie als „Fürstenrock“ und man merkt ganz schnell: Diese Band lässt sich in keine Schublade stecken! Auf der Bühne stehen die Jungs im Gegensatz zu anderen Bands nicht wie versteinert da oder spielen gefühlslos ihre Songs ab. Nein, hier wird gehüpft und getanzt. Das Publikum vergisst man dabei nicht, denn diese einmalige, überragende Stimmung wird automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Interview mit der jungen Band aus Chemnitz</h4>
<p>Kurfürst – sechs christliche Musiker aus Sachsen rocken ab! Und sie kommen zum KEY2LIFE!<br />
Ihren Stil bezeichnen sie als „Fürstenrock“ und man merkt ganz schnell: Diese Band lässt sich in keine Schublade stecken!</p>
<p>Auf der Bühne stehen die Jungs im Gegensatz zu anderen Bands nicht wie versteinert da oder spielen gefühlslos ihre Songs ab. Nein, hier wird gehüpft und getanzt. Das Publikum vergisst man dabei nicht, denn diese einmalige, überragende Stimmung wird automatisch auf die Fans übertragen.<br />
Spaß ist garantiert. Gute Musik versprochen.</p>
<p>Wir waren life beim Konzert in Regensburg dabei &#8211;&gt; Check das Interview!</p>
<p>Und wir können nur sagen: Wir freuen uns auf ihr Konzert am KEY2LIFE!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Sind &#8220;Die Ärzte&#8221; Zeitverschwendung?</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/sind-die-arzte-zeitverschwendung</link>
		<comments>http://www.youmagazin.com/sind-die-arzte-zeitverschwendung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Urban</dc:creator>
				<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie verschwendest du deine Zeit...? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Ärzte sind zurück!</h4>
<p>Mit ihrer Single „ZeiDverschwÄndung“ meldet sich die Punkrock-Band aus der deutschen Hauptstadt zurück. Mit ihrem unverfälschten, unveränderten Musikstil bleiben sie sich und natürlich ihren Fans treu. Ein Songtext, der von einem Thema handelt, das wir alle kennen. Nein, nicht Liebe, sondern Zeitverschwendung. Die Erwartungen für ihre Konzerte sind jetzt schon hoch, denn in Wien werden sie sogar am 15.06. und 16.06 ihr Bestes geben.</p>
<p>Man ist gewohnt, dass Punkrocker Kritik ausüben – aber hier stehen nicht Politikern oder reiche Banker im Vordergrund. Sondern diejenigen, die den ganzen Tag auf Facebook nachschauen, ob jemand etwas Neues gepostet hat. Diejenigen, die ihren Stars hinterherlaufen und dabei vergessen, was sie in dieser Zeit alles hätten sehen oder lernen können.</p>
<p>Der Text verbirgt einen tieferen Sinn, denn wir laufen oft falschen Göttern, falschen Idealen, nach. Wir warten mehrere Stunden in der Warteschlange für ein Konzert und sichern uns die besten Plätze. Auffallen um jeden Preis.</p>
<p>In die Kirche hingegen kommen wir lieber fünf Minuten zu spät, als zu früh und suchen uns einen Platz in den letzten Bänken aus. Um keinen Preis auffallen.</p>
<p>Machen wir da nicht normale Menschen zu unseren Göttern?</p>
<p>Es steht nicht umsonst in den zehn Geboten, dass wir keine anderen Götter neben Ihm haben dürfen. Wenn unsere Lieblingsband sich auflöst, fällt für uns eine Welt zusammen. All’ die Zeit, die wir dafür genutzt haben, um die neuesten Posts und News von ihnen zu erfahren, wirken jetzt wie Zeitverschwendung.</p>
<p>Die Ärzte singen es selbstironisch: „Hast du nichts Besseres zu tun, als die Ärzte zu hören?“</p>
<p>Wir müssen immer das richtige Maß finden und dürfen die Grenze der Übertreibung nicht überschreiten.</p>
<p>Gott nachzulaufen ist niemals Zeitverschwendung, denn er gibt uns das, was wir brauchen, wenn wir nur darum bitten. Er ist der Star, der niemals aufhört zu existieren. Selbst der Tod konnte Jesus nicht festhalten. Wenn wir Ihm treu bleiben, werden wir ihn auch ganz sicher mal live im Backstage Bereich antreffen können – nicht für einen kurzen Moment, um ihn nach einem Autogramm zu fragen, woran wir uns festklammern können. Nein, wir können dann für immer bei Ihm bleiben.</p>
<p><em>Tipp für alle Ärzte-Fans: am 13. April 2012 erscheint das neue Album „DAS ENDE ist noch nicht vorbei“</em></p>
<h4>Auszug aus dem Songtext</h4>
<blockquote><p>Du surfst den ganzen Tag schon durch das weltweite Netz<br />
in der Hoffnung, dass vielleicht mal irgendeiner was petzt<br />
einer der deinen Göttern näher ist als du,<br />
doch du bist nie zufrieden, du gibst nie, niemals Ruh‘<br />
es gibt so viel zu sehen, es gibt doch so viel zu lernen<br />
hast du nichts Besseres zu tun, als die Ärzte zu hören</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Flame Congress &#8211; Neues Feuer für London!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Nefiodow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 8000 Jugendliche - Musik, Sport, Glaubensvertiefung - Ein Bericht aus London...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>The Flame &#8211; ein entflammendes Event für das Selbstbewusstsein</h2>
<h2><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/london1.jpg"><img class="alignright  wp-image-2769" title="london1" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/london1-200x300.jpg" alt="" width="159" height="238" /></a></h2>
<h2></h2>
<p>Etwa 8.500 begeisterte Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz England waren angereist und strömten am vergangenen Samstag in die fast ausverkaufte Wembley Halle in London, um am katholischen Event „The Flame Congress“ teilzunehmen. Viele verschiedene Gruppen kamen, sowohl karitative Vereine als auch neue geistliche Gemeinschaften, um einen ganzen Tag Vorträge, Interviews und Musik und Tanz, die auf der Bühne präsentiert wurden, mitzuerleben. Entlang der drei olympischen Tugenden Respekt, Freundschaft und Leistung, stand alles unter der Aufforderung, selbstbewusster als Katholik zu werden, sich im Glauben und in seinem Leben zu verbessern, das Beste zu geben, sich nicht mit Mittelmäßigkeit zufrieden zu stellen.</p>
<h4>Olympia</h4>
<p>Zu Gast auf der Bühne waren unter anderem einige Olympiasportler, die von den beiden Moderatoren, Paschal Usche und David Wells, über ihren Leistungssport und ihren Glauben an Gott befragt wurden. Paschal, der auch 2010 den Papst bei seinem Besuch in der Kathedrale in London als Vertreter der Jugendlichen begrüßt hatte, konnte die Begeisterung über Leistungssport, Olympia und den Glauben an Gott von seinen Gästen den Zuschauern übermitteln. Gleichwohl der Vorfreude auf Olympia in London im Sommer dieses Jahres, konnten alle Sportler gestehen, dass Gott ihnen trotzdem wichtiger war. Den eigenen Traum vom Leistungssport und Teilnahme an Olympia zu verfolgen stand keinem von ihnen im Widerspruch zu ihrem Glauben.</p>
<h4> Musik<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/london2.jpg"><img class="alignright  wp-image-2771" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/london2-300x224.jpg" alt="" width="219" height="163" /></a></h4>
<p>Edwin Fawcett, der bereits einige CDs aufgenommen hat mit selbstkomponierter Lobpreismusik und in London dafür recht bekannt geworden ist, leitete die musikalische Begleitung des Tages und hatte sogar eine Hymne extra für die Veranstaltung komponiert.<br />
Die christliche Theatergruppe RISE Theatre, die auch schon bei dem Papstbesuch 2010 im Hyde Park auftreten durfte, setzte sich gekonnt mit einem lauten Sprechmonolog von drei Schauspielern in Szene. Alle Gedanken und Sorgen ein unbeachtetes Mitglied der Gesellschaft zu sein, sich mit anderen zu vergleichen, sich für minderwertig zu halten, wurden von ihnen laut ausgesprochen und konnten den Zuhörern ein Mitfühlen und Einfühlen sehr gut ermöglichen.</p>
<h4>Bischof von Westminster</h4>
<h4><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/london6.jpg"><img class="alignright  wp-image-2770" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/04/london6-300x224.jpg" alt="" width="227" height="170" /></a></h4>
<p>Der Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, leitete die Abschlussandacht mit dem ausgesetzten Allerheiligsten und spendete den Segen. Auch er rief auf sich nicht mit Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben, sondern das Beste aus sich herauszuholen. Er sagte, dass es stimmt, dass man den Menschen so zu lieben hat, wie er ist. Dass auch Gott einen liebt, so wie man ist. Aber das sei nur die halbe Wahrheit. Denn wenn man liebt, möchte man auch das Beste für diesen Menschen, möchte, dass er erfolgreich ist, dass er sich entwickelt, nicht stehen bleibt, nicht der Lethargie verfällt. Dann rief er ermutigend nochmals in die Menge: „Vergleiche dich nicht mit anderen, du bist nicht irgendwer, du bist nicht ein Unbekannter, einen, den man übersieht, den man nicht wahrnimmt. Fühle dich nicht alleine.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Extrem laut und unglaublich nah</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Kabas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist der Sinn von dem, was passiert? Ein Kinofilm einer langen Suche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„Hör nicht auf zu suchen!“</h2>
<p>Oskar Schell ist Erfinder und Entdecker, unter anderem. Oskar Schell ist neun Jahre alt. Aber das ist kein gewöhnlicher kleiner Junge. Präzise geplant stellt er die Dinge auf den Kopf, geht Fragen auf den Grund und nimmt jedes kleine Detail ernst, wenn er die Rätsel zu lösen sucht, die ihm sein Vater stellt, der sagt:„Hör nicht auf zu suchen!“, denn es gibt einen Sinn hinter allem, was uns zunächst verborgen scheint.<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/b03-04-Kino-03.jpg"><img class="alignright  wp-image-2747" title="warnerbros" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/b03-04-Kino-03-300x199.jpg" alt="" width="224" height="148" /></a></p>
<p>Bis das Sinnlose passiert. Oskars Vater ist in einem Meeting im World Trade Center, als das Flugzeug in das Gebäude fliegt. 11. September, der schlimmste Tag. Ein Jahr nach dem Tod seines Vaters, findet Oskar einen Schlüssel in dessen Schrank mit einem Umschlag auf dem ein Name steht: Black. Akribisch macht sich Oskar ans Werk und entwickelt ein ausgeklügeltes System, eine Suche nach dem Schloss, das der Schlüssel aufsperren könnte.</p>
<p>Ausgestattet mit allem, was lebensnotwendig ist, einem Tamburin, einer Gasmaske, einem Fernrohr und der Karte, auf der sie alle eingezeichnet sind, die Mr. und Mrs. Blacks. Auf seiner verbissenen Suche quer durch New York berührt der kleine Junge mit dem Schlüssel die Herzen vieler Menschen, die oft schon fast verschlossen waren.</p>
<p>Dieser Film geht tief unter die Haut, denn er handelt vom Leben, von Verlust, Liebe, Wahrheit und vom Tod.</p>
<p>Wie die Wege von verschiedensten Menschen, die anscheinend nichts miteinander zu tun haben, sich kreuzen und auf einmal wichtig werden, so als würden doch alle Menschen irgendwie zusammenhängen.Oskar versucht die Welt zu erfassen, indem er sie in Kategorien aufteilt, um ein verstecktes Muster zu finden. Die Antwort auf seine Frage, die auch unsere sein kann: Was ist der Sinn von dem, was passiert?</p>
<p>Warum fliegt jemand, der keinen der Leute kennt, die darin sterben, mit einem Flugzeug in einen Wolkenkratzer?<br />
Warum verletzen uns die Menschen, die wir am meisten lieben?<br />
Warum haben wir Angst, bestimmte Sachen zu tun?<br />
Warum treffen sich manchmal zwei bestimmte Menschen?</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten mit all den Fragen und Ungereimtheiten, auf die wir in unserem Leben stoßen, umzugehen:</p>
<p><strong>Möglichkeit Nr. 1</strong>: Wir geben auf. Es gibt zu viele Fragen und man kann unmöglich auf alles eine Antwort finden. Vielleicht muss man ab einem gewissen Punkt einfach akzeptieren, dass es manche Dinge gibt, die schrecklich sind und die einfach passieren, ohne irgendeinen bestimmten Sinn zu haben.</p>
<p><strong>Möglichkeit Nr. 2</strong>: Wir geben niemals auf zu suchen. Manchmal passieren Dinge, die weh tun und die furchtbar sind, <a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/b03-04-Kino-02.jpg"><img class="alignright  wp-image-2749" title="warnerbros" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/b03-04-Kino-02-300x199.jpg" alt="" width="212" height="140" /></a>die unsere Welt, wie wir sie uns gedacht haben, zum Einstürzen bringen.Aber dass das, was uns verletzt hat, zusätzlich auch noch umsonst sein soll, weil es gar keinen Sinn dahinter gibt, dieser Gedanke wäre unerträglich.</p>
<p>Das, was geschehen ist, wird dadurch nicht ungeschehen gemacht, aber es gibt etwas, das größer ist als alles andere. Es muss! Wozu würden wir sonst leben?</p>
<p>Lass es uns herausfinden! Nichts wird uns entmutigen, nichts kann uns aufhalten, wenn wir wissen, es gibt ein Ziel, die Lösung wartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[Fotos: © warnerbros]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thema: Schicksal</title>
		<link>http://www.youmagazin.com/thema-schicksal</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Sornek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zufall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist alles nur Zufall oder steckt hinter allem ein Superplan?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/Puppe3.jpg"><img class="alignright  wp-image-2738" title="Puppe" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/Puppe3-300x278.jpg" alt="" width="174" height="160" /></a>Alles Schicksal?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ist alles nur Zufall oder steckt hinter allem ein Superplan?</strong></p>
<p>Schluss. Aus. Vorbei. Das war’s dann wohl. Die Beziehung ist beendet und die Tränen fließen. Ja, lieber Gott, wo bist du jetzt? Es hieß doch, dass mein Leben in deiner Hand liegt! Ja, von wegen. Das zeigt’s ja wohl nun deutlich: Das Leben ist eben doch nur Schicksal. Von einem Plan Gottes gibt es auf jeden Fall keine Spur! Es sei denn, dass Gott will, dass der Mensch leidet&#8230; Aber dann wäre Gott ja voll gemein</p>
<h4>Ziemlich sinnlos</h4>
<p>Es ist eben ein Schicksalsschlag. Ja, das Wort Schlag trifft die Sache gut, aber was ist eigentlich mit Schicksal gemeint? Auf jeden Fall ist es etwas, das an einem nicht spurlos vorübergeht. Es ist ein Ereignis, das man im Leben erfährt, ohne dass man es geplant hat und ohne dass man es beeinflussen kann. Es ist etwas, das einem im großen Stil prägt und dem Leben eine Richtung gibt. Je nach dem natürlich, wie übel einem das Schicksal mitspielt, oder aber auch wie gut es das Schicksal mit einem meint. Aber diese Erkenntnis ist ja nichts Neues. Wohl schon eher die Frage, ob dieses sogenannte Schicksal zufällig passiert oder nicht? Die schlechten Erfahrungen im Leben scheinen es zu zeigen: Das Leben unterliegt dem Zufall. Weiter gedacht hieße das aber, dass damit auch die Welt bloß ein Produkt des Zufalls wäre. Ehrlich gesagt, ein recht trostloser Gedanke.</p>
<p>Kein Gott bedeutet zugleich auch kein Sinn. Ist mein Leben wirklich sinnlos? Wow, das wäre ja echt traurig. Und wenn es doch eine höhere Macht gibt, vielleicht sogar einen lieben Gott? Als Christen glauben wir, dass Gott den Menschen auf geheimnisvolle Weise führt. Dass das Leben eines jeden Menschen in Gottes Hand liegt. Und es gibt keinen Augenblick, in dem etwas aus diesen seinen Händen fällt.</p>
<h4>Weiß Gott im Vorhinein, was passiert?</h4>
<p>Eigentlich ist es ziemlich einfach. Wir glauben tatsächlich, dass Gott alles weiß. Somit sieht er auch voraus, was der Mensch tun wird. Aber sein Sehen ist nicht bloß ein passives Zuschauen. Was Gott voraussieht, hat er damit vorausgeordnet, vorausgesegnet und in seine Pläne einbezogen. Der Gedanke mag kompliziert sein, aber nur weil wir einen entscheidenden Denkfehler begehen: Bei Gott gibt es keine Zeit. Vor Gott sind alle Zeiten zugleich, er steht sozusagen über der Zeit. Hm, klingt ziemlich unlogisch. Stimmt, ist aus unserer Sicht auch unlogisch. Aber das liegt allein daran, dass wir Gott nicht vollkommen begreifen können. Sonst wäre er ja auch nicht mehr Gott. Das wiederum ist vielleicht wieder logisch. Fazit: Gott sieht alles und er hat einen Plan.</p>
<h4>Der Superplan<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/schicksal.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2728" title="schicksal" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/schicksal-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></h4>
<p>Naja, Plan hin oder her. Die Beziehung bleibt aus. Und dann ist es ja wirklich ein super Plan. Gratulation.<br />
Es bleibt dabei. Es gibt viele Dinge, die wir Menschen nicht verstehen. Ziemlich viel, um ehrlich zu sein. Dennoch können wir eins mit Sicherheit wissen: Gott meint es gut. Die Pläne Gottes führen immer zum Guten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die „Warum- Frage“ kann oftmals erst viel später beantwortet werden, manchmal auch gar nicht. Und doch ist es immer der Superplan Gottes.</p>
<h4>Ein Superplan mit Fehlern?</h4>
<p>Das ist ja schön und gut. Ein Beziehungsaus ist vielleicht auch nicht ganz so tragisch. Aber gehören Naturkatastrophen und Krankheiten auch zu diesem Superplan oder handelt es sich hierbei vielleicht doch um ein zufälliges Schicksal? Oder gar um einen Superplan, der vielleicht doch nicht so super ist&#8230;? Auf der anderen Seite sagt man, dass Gott gut ist. Er kann also nicht zugleich auch böse sein. Das wäre ja paradox. Und Fehler kann er auch nicht machen, denn sonst wäre er nicht mehr Gott. Das Leid an sich hat keinen Sinn, Gott aber kann einen Sinn daraus machen. Gott kann also das Leid in seinen Superplan integrieren und sogar benutzen, um noch etwas Besseres daraus zu machen.</p>
<p>Trotzdem, Leid bleibt Leid. Das stimmt. Und manche Situationen sind einfach mehr als furchtbar. Doch Gottes Antwort auf das Leid ist, dass er den Weg mit uns geht. Er ist da. Er trägt das Leid mit uns. Und so gibt es die Erfahrung, dass wir trotzdem einen inneren Frieden spüren können, obwohl es uns nach außen hin schlecht geht. Das führt zu der Frage, was den Menschen eigentlich glücklich macht? Ist es die Gesundheit oder der Erfolg? Aber was ist dann mit den Menschen, die reich und trotzdem unglücklich sind? Der Superplan, den Gott letztlich mit jedem Menschen vorhat, ist die Liebe. Es ist nichts anderes, als an der unendlichen Liebe, die Gott lebt, teilzuhaben. Diese Liebe ist die extremste Form der Liebe, die uns so erfüllt, wie wir uns nicht einmal in unseren tiefsten Sehnsüchten vorstellen können! Aber ist es nicht manchmal so, dass eine solche Liebe vielleicht gerade in Schicksalsschlägen und Leid zum Vorschein kommt, wo die Menschen zusammenhalten und aufeinander zugehen? Noch mal: Gott will das Leid nicht. Aber er lässt es vielleicht zu, damit wir noch mehr in der Liebe wachsen.</p>
<h4>Der Mensch als Marionette?</h4>
<p>Gott weiß, was passieren wird. Gott hat für jeden Menschen einen Plan. Gott lässt Schicksalsschläge zu. Aber kann der Mensch sein Leben beeinflussen? Sind wir überhaupt frei? Oder passiert ohnehin alles genau nach Plan? Wie ist das mit unserem freien Willen&#8230;?<br />
Im Youcat heißt es deutlich: „Freiheit ist die von Gott geschenkte Kraft, ganz aus sich selbst handeln zu können; wer frei ist, handelt nicht mehr fremdbestimmt.“ Es ist also nicht so, dass wir tun können, was wir wollen, und es geschieht ohnehin alles wie vorherbestimmt. Dann wären wir nicht frei. Die Freiheit des Menschen besteht darin, sich für das Gute oder das Schlechte zu entscheiden. Und diese Entscheidung bleibt immer beim Menschen, er kann Ja und Nein sagen. Auf diese Weise beeinflusst der Mensch sein Leben, oder wenn man so will, sein Schicksal. Gott beraubt den Menschen nicht der Freiheit, aber er will ihn zur Freiheit führen, zu einem guten Schicksal.</p>
<h4>Der Superplan ist Teamwork<a href="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/schicksal2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2730" title="schicksal2" src="http://www.youmagazin.com/wp-content/uploads/2012/03/schicksal2-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a></h4>
<p>Es ist das Verrückte an Gottes Superplan, dass er aus Teamwork besteht. Der unendliche, allmächtige Gott, der außerhalb der Zeit steht, möchte uns kleine Menschleins in seinem Team haben. Er möchte, dass wir Verantwortung übernehmen, dass wir mitentscheiden können, auch auf die Gefahr hin, dass sein Sohn deswegen sterben muss. Das ist letztlich die Antwort Gottes auf das Schicksal. Ihm ist unsere Freiheit so wichtig, dass er lieber sein Leben hingibt, als uns zu etwas zu zwingen. Unser Schicksal, oder vielmehr der Plan für unser Leben ist, zur extremen Liebe zu gelangen. Zur Liebe, wie Gott liebt. Und wir dürfen darauf vertrauen, dass wir alles, was uns im Leben passiert, benutzen können, um dahin zu kommen. Gute Zeiten, schlechte Zeiten, Schicksalsschläge. Das heißt nicht, dass es einfach ist. Aber wir wissen, dass wir immer wieder von Gott getragen werden, wenn wir Ja zu ihm sagen.</p>
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<div> [Foto: istockphoto.com]</div>
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