2 von 6 Wochen geschafft!

Wir haben die ersten zwei Wochen der Fastenzeit geschafft! Wie sieht’s aus? 100% on track, oder schon alles aufgegeben?

Durchhalten, wieder aufraffen, durchstarten!

Das Um und Auf ist es deine Vorsätze täglich aufzugreifen. Diese 40 Tage sind eine Gelegenheit, die Bedeutung und den Wert unseres christlichen Lebens durch die Säulen der Fastenzeit beten, fasten und almosengeben zu vertiefen.
Falls du den Start verpasst hast, denk nicht es sei zu spät! Um herauszufinden, wie du die Fastenzeit leben kannst, stell dem HERRN einfach die Frage: „HERR, was lenkt meinen Geist von dir ab?“
Wenn du noch keinen Spielplan für die Fastenzeit hast, gibt’s hier einige Vorschläge für einzigartige Dinge, die du in dieser Zeit der Gnade tun kannst, um Jesus näher zu kommen.

„HERR, was lenkt meinen Geist von dir ab?“

Gebet
Stell dir einen Wecker am Handy um dich daran zu erinnern deine Aktivität kurz zu unterbrechen und jeden Tag zu einer bestimmten Zeit zu beten. Zu Mittag oder um 18h könntest du den Angelus beten, oder zu einer anderen Zeit könntest du ein Ave beten oder einen Bibelvers lesen.
Mach das Gebet zu einem Fixpunkt in deinem Tag – zum Beispiel könntest du jeden morgen beim Zähneputzen ein Gebet sprechen, oder vor deinen Mahlzeiten danken.
Lies durch eines der vier Evangelien und meditiere über das Leben Jesu.
Lies täglich 3-4 Psalmen – am Ende der Fastenzeit wirst du alle 150 gelesen haben!

Fasten
Verzichte auf schlechte Angewohnheiten/ sündhaftes Benehmen – identifiziere sie und gib sie auf, für immer!
Verzichte auf gute Dinge – sei kreativ! Denk an all die modernen Bequemlichkeiten, die das tägliche leben so viel leichter machen.
Du kannst soziale Medien fasten, nicht auf dein Hany schauen, wenn du mit Freunden oder Familie bist, dich nicht länger als unbedingt nötig im Spiegel anschaun, statt heiß zu duschen, könntest du die Temperatur runterdrehen, die Heizung runterdrehen, auf extra Salz im Essen verzichten, auf Milch im Kaffee verzichten, oder den Kaffee ganz weglassen, etc…

Almosen geben
Schmeiß was in den Klingelbeutel und vertrau drauf, dass es für einen guten Zweck verwendet wird.
Schenke jemandem Zeit und Aufmerksamkeit: schau in deine Familie, zu deinen Freunden und darüber hinaus.
Besuche oder ruf deine Großeltern oder alte Personen aus deiner Bekanntschaft an.
Lade jemanden auf einen Kaffee oder ein Essen ein.
Spende ein Kleidungsstück, das du immer noch gerne trägst.
Nimm 5 gut haltbare Lebensmittel aus deiner Reserve und spende sie einer lokalen Suppenküche.

Foto: Istockphotos

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